Schätzungen zufolge werden weltweit pro Jahr 1,5 Mio. Zahn-Implantate gesetzt. Die Zuwachsrate soll jährlich bei 15 bis 20 Prozent liegen. Der Bedarf der professionellen Implantatprophylaxe steigt ebenso in jeder Praxis. Sie umfasst risikoorientiertes Handeln, fundiertes Wissen, technische, handwerkliche sowie kommunikative Kompetenzen. Dieses Seminar unterstützt die Prophylaxemitarbeiterin in Ihrem Bestreben zum Erhalt der Osseointegration und gelungenem Entzündungsmanagement durch folgende Inhalte:
Teil I: 9.00 – 13.00 Uhr
Teil II: 14.00 -18.00 Uhr
Achtung: 10 % Rabatt bei Buchung von IMP-02 und PARO-01!
Wir bieten Ihnen drei Vortragsveranstaltungen zum
DIR® System für Zahnärzte und Zahntechniker an:
DIR-03 | Vortragsveranstaltung für Zahnärzte und Zahntechniker
Referent: PD Dr. med. habil. Vogel
Der Referent erläutert in seinem Einführungsvortrag die unterschiedlichen Verfahren und Varianten zur Kieferrelationsbestimmung. Dabei wird der wissenschaftliche Hintergrund und die Entstehungsgeschichte des DIR® Systems (Dynamische Intraorale Registrierung) vorgestellt...
Nähere Informationen und Anmeldeoption hier!
DIR-12 | Perfekte Prothetik nach erfolgreicher DIR®-Schienentherapie
Referenten je nach Verfügbarkeit:
Dr. med. dent. Sabine Linsen, Dr. med. dent. Jochen Poth,
Dr. med. dent. Farina Blattner, ZTM Wolfgang Arnold
Diese Vortragsveranstaltung zum DIR® System behandelt unter anderem folgende Thematik:
Bericht aus Praxis und Labor
Nähere Informationen und Anmeldeoption hier!
DIR-18 | Optimale Diagnose und Therapie mit dem
DIR® Konzept
Referenten je nach Verfügbarkeit:
Dr. med. dent. Sabine Linsen, Dr. med. dent. Jochen Poth,
Dr. med. dent. Farina Blattner
Diese Vortragsveranstaltung geeignet für Zahnärzte und Zahntechniker, die sich intensiv mit dem Thema "Funktion" in Verbindung mit den besonderen Diagnose- und Therapieoptionen durch das DIR® System befassen möchten.
Nähere Informationen und Anmeldeoption hier!
Thematik
Dieses Seminar richtet sich an diejenigen Mitarbeiter/innen in der Praxis, die mit der Abrechnung aber auch vor allem mit der Kalkulation von Leistungen betraut sind. Es werden moderne Applikationen vorgestellt und speziell der wirtschaftliche Aspekt dieser Therapiemethoden beleuchtet.
Neben der Gegenüberstellung von Leistungen und Therapiemöglichkeiten bei Patienten der GKV und der PKV werden zusätzliche Leistungen und deren Abrechnung erläutert.
Seminar-Schwerpunkte:
Zielgruppe:
Zahnärzte/Zahnärztinnen und alle, die in der Praxis für Abrechnung und Kalkulation zuständig sind.
Vollkeramik oder Metallkeramik? - Das ist keine Frage, man sollte in beiden Bereichen "up to date" sein!
Die IPS e.max-Presskeramik bietet ein Material, das in Bezug auf Natürlichkeit, Lichtflusseigenschaften und Festigkeit einzigartig ist. Des Weiteren handelt es sich um ein gut zu bearbeitendes Material. Es ist ein Material der Superklasse und ideal für Einzelzahnrekonstruktionen im Front- und Seitenzahnbereich.
Die Metallkeramik ist auch in Zeiten des Umbruchs nicht wegzudenken und stellt mit hervorragenden Langzeitergebnissen und einwandfreien ästhetischen Möglichkeiten immer noch den "golden Standard" dar. Die InLine-Keramik ist im Handling erstaunlich unkompliziert, sicher und bietet uns die Möglichkeit, geniale ästhetische Ergebnisse zu erreichen.
Im angebotenen Seminar werden die Zähne 21 und 22 mit dem
IPS e.max-System und den Zahn 26 mit einem Metallgerüst und der InLine-Keramik erarbeitet. Themen wie Helligkeitssteuerung, Farb- und Transluzenzaufbau, Morphologie, Oberflächengestaltung und Finish werden diese zwei Tage begleiten.
Thematik
Für das Seminar ist vorab keine stoffliche Vorbereitung notwendig. Das erfolgreich absolvierte Seminar beinhaltet die Aktualisierung der Kenntnisse im Strahlenschutz für die nächsten 5 Jahre.
Bitte zum Seminar das Zertifikat der letzten Aktualisierung der Kenntnisse im Strahlenschutz sowie die Röntgenverordnung mitbringen.
Hier erlernen Sie die Implementierung des DIR® Systems in Ihren Praxisalltag!
Dieses Seminar ist für alle DIR®-qualifizierten Zahnärzte, die das DIR®-System vereinzelt anwenden, aber dennoch zaghaft und zögernd in der generellen Anwendung mit dem DIR® System sind.
Die Referenten zeigen Ihnen auf, wie Sie souverän die Integration des DIR® Systems im Praxisablauf vornehmen und die strukturierten Behandlungsabläufe erfolgsorientiert umsetzen.
Mit einem routinierten Vorgehen (DIR®-Behandlungskonzept) wird die Anwendung des DIR® Systems zur Normalität für den Anspruch einer qualitativ hochwertigen Zahnmedizin.
Seminarinhalt

Hier lernen Sie aktuelle Neuerungen des DIR® Systems kennen und haben die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch mit anderen DIR®-Anwendern!
Die Wissenschaft lebt von seinem Fortschritt – so ist es auch in der Anwendung mit dem DIR® System.
Durch die Erfahrung und dem regen Austausch vieler DIR®-Zahnärzte werden Chancen entdeckt und Erneuerungen entwickelt. An diesen Aktualisierungen und ergänzenden Erkenntnissen möchten wir Sie gerne teilhaben lassen.
Als DIR®-zertifizierter Zahnarzt möchten wir, dass sie immer auf dem Laufenden bleiben und dass Sie für sich und Ihre Praxis auch von diesem Fortschritt profitieren.
Das DIR® Konzept als Ganzes

in Kürze!
Thematik
Inhalt des Seminars:
Kurzvita des Dozenten:
Inhalt des Seminars
Thematik
In diesem Seminar wird eine OK-Prothese erstellt und die Arbeitsausführung optimiert.
Ablauf:
Die Kunststoffprothetik als besondere Leistung des Dentallabors positionieren. Dazu erlernen die Teilnehmer/innen unterschiedliche Verfahrenstechniken zur Optimierung der täglichen Arbeitsweise - hier finden Sie den richtigen Einstieg in die Premiumprothetik!
Thematik
Ziel des Seminars ist das Montieren der Modelle nach einem Normwert in den Artikulator und das patiententaugliche Aufstellprinzip nach der APFNT-Methode am Beispiel eines Patientenfalles. Dies ist ein Einsteigerseminar in die APFNT-Methode.
Lernschritte:
Gestellt werden:
Mitzubringen sind:
Auf den vorher zugesandten Modellen bitte passgenaue Kunststoffbasen herstellen, hierbei den Funktionsrand voll mit Kunststoff auffüllen. Der Anmeldeschluss für dieses Seminar endet 14 Tage vor Seminarbeginn, damit Sie die entsprechenden zahntechnischen Vorbereitungen treffen können.
Ziel des Seminars ist das Montieren der Modelle nach einem Normwert in den Artikulator und das patiententaugliche Aufstellprinzip nach der APFNT-Methode am Beispiel eines Patientenfalles. Dies ist ein Einsteigerseminar in die APFNT-Methode.
Lernschritte
Gestellt werden:
Mitzubringen sind:
Auf den vorher zugesandten Modellen bitte passgenaue Kunststoffbasen herstellen, hierbei den Funktionsrand voll mit Kunststoff auffüllen.
Der Anmeldeschluss für dieses Seminar endet 14 Tage vor Seminarbeginn, damit Sie die entsprechenden zahntechnischen Vorbereitungen treffen können.
Thematik
Das aussagekräftige und wichtige Arbeitsbild stellt den Schwerpunkt dieses besonderen Seminares dar. Als Fotograf und erfahrener Keramiker hat sich ZTM Wolfgang Weisser durch Erfahrungen in der täglichen Praxis zwischen Labor, Praxis und Patientenwünsche über viele Jahre Kenntnisse erworben, welche Informationen für eine exzellente Frontkeramik benötigt werden. Wie sieht denn ein Zahn wirklich aus? Besteht er nur aus A3?
Das Zusammenspiel vieler Dinge, wie der richtige Aufnahmewinkel, die Lichtführung, die Bearbeitung im Workflow, das Schwarz-Weiß-Bild und vieles mehr, stellt der Referent in der Theorie und Praxis vor. Als Autor des Fotobuches „Handhabung der dentalen Fotografie“ wird die richtige Mundfotografie erarbeitet.
Weitere Schwerpunkte:
Kameraeinstellung, Weißabgleich, Bildrichtlinien, Freistellen, der richtige Ausschnitt, Workflow und das SW- Bild begleiten den Seminarinhalt.
Besonderheiten:
Das digitale Bild in Echtzeit mit Hilfe des Wireless File Transmitters WFT-E1 auf dem Bildschirm zeigt die innovativen Möglichkeiten von heute. Fotografiert wird mit der digitalen Spiegelreflex Kamera von Canon EOS 30D + 40D + 50D. Viele Tipps und Tricks runden dieses Seminar ab.
Als Abschluss wird noch die Bildoptimierung besprochen und die Wichtigkeit des Farbmanagements hervorgehoben.
Jede/r Teilnehmer/in erhält zum Abschluss sehr umfangreiche Informationen zu diesem Thema.
Nutzen:
Das Erkennen und Beurteilen der Zahnstruktur in Farbsättigung und Helligkeit sowie das Erstellen des Arbeitsbildes zur Herstellung einer hochästhetischen Frontzahnrestauration.
Fotografische Unterstützung - Step by Step sicher zum gewünschten Ziel.
Vorkenntnisse:
Teil 1 + 2
Zielgruppe:
Zahnärzte und Zahntechniker (Gruppenstärke bis zu 12 Personen), die ästhetische Restaurationen erstellen wollen.
Mitzubringen:
Thematik
Theoretische Einführung:
Praktische Erarbeitung:
Gestellt werden:
Mitzubringen sind:
Wachs, vorzugsweise Solidus 84 (Yeti), Kontakttuch (z. B. von Candulor), Modellierinstrumente, Instrumente für das Auf- und Fertigstellen von Prothesen, Anrührbecher und Instrumente für die Verarbeitung von Kunststoffen, Schleifkörper und Gummipolierer für die Ausarbeitung von Kunststoffen, kleine kreuzverzahnte Hartmetallfräse
Folgende Vorbereitungen sind von den Seminarteilnehmern zu treffen:
Die zugesandten Modelle in einen Mittelwertartikulator montieren. Ferner bitte auf diesen Modellen passgenaue Kunststoffbasen vorbereiten. Der Anmeldeschluss für dieses Seminar endet 14 Tage vor Seminarbeginn, damit Sie die entsprechenden zahntechnischen Vorbereitungen treffen können.
Thematik
In der heutigen Zeit ist fast jeder Kassenpatient auch ein Privatpatient. Es gilt, das Potenzial außervertraglicher Leistungen beim GKV-Versicherten optimal auszuschöpfen. Die moderne Zahnheilkunde und die Wünsche Ihrer Patienten beinhalten mehr Leistungen als die der Bema; aus diesem Grund gewinnen außervertragliche Leistungen immer mehr an Bedeutung in der Praxis. Aus verschiedenen Bereichen werden Fallbeispiele erläutert, in denen zusätzliche oder außervertragliche Leistungen abgerechnet werden können.
Seminarinhalt:
Tipps zur Kommunikation beim Verkauf von Selbstzahlerleistungen
Ziel dieses Seminars ist es, Sicherheit bei der Abrechnung leistungsgerechter Honorare zu vermitteln.
Zielgruppe:
Abrechnungsmitarbeiter/innen
Seminar für Behandler und Mitarbeiter zur Verbesserung der Arbeitsabläufe durch interne Organisation.
Sie kennen das DIR® System und möchten sicher und souverän Ihre Patienten in Ihrer Praxis messen können?
Dann ist dieses praktische DIR® Hands-on-Seminar genau das Richtige für Sie!
Eine kleine Gruppe von Teilnehmern übt, lernt und trainiert die routinierte Vorgehensweise bei einer DIR®-Messung.
Unter Anleitung/Beobachtung der Seminarleitung können Zahnärzte einen eigenen Patienten oder Kollegen vermessen oder sich selber vermessen lassen. Neben einer kurzen theoretischen Einführung steht bei diesem Seminar das praktische Procedere im Vordergrund.
Die Seminarteilnehmer erwerben die DIR®-Methodik und erlangen durch den intensiven Dialog mehr Selbstsicherheit in der Diagnosestellung und Therapieplanung. Das einheitliche Konzept und die Systematik bei einer DIR®-Messung schaffen Behandlungssicherheit und Selbstvertrauen, um Patientenfälle fachkompetent zu behandeln. Dieses Intensivseminar bereitet Sie auf den täglichen Umgang mit dem DIR® System vor, hilft Unsicherheiten vorzubeugen und bietet eine optimale Vorbereitung zur Behandlungssicherheit mit dem DIR® System.
Seminarinhalt

in Kürze!
Sie kennen das DIR® System und möchten sicher und souverän Ihre Patienten in Ihrer Praxis messen können?
Dann ist dieses praktische DIR® Hands-on-Seminar genau das Richtige für Sie!
Thematik
Eine kleine Gruppe von Teilnehmern übt, lernt und trainiert die routinierte Vorgehensweise bei einer DIR® Messung. Unter Anleitung / Beobachtung der Seminarleitung können Zahnärzte einen eigenen Patienten oder Kollegen vermessen oder sich selber vermessen lassen.
Neben einer kurzen theoretischen Einführung steht bei diesem Seminar das praktische Procedere im Vordergrund.
Die Seminarteilnehmer erwerben die DIR® Methodik und erlangen durch den intensiven Dialog mehr Selbstsicherheit in der Diagnosestellung und Therapieplanung. Das einheitliche Konzept und die Systematik bei einer DIR® Messung schaffen Behandlungssicherheit und Selbstvertrauen, um Patientenfälle fachkompetent zu behandeln.
Dieses Intensivseminar bereitet Sie auf den täglichen Umgang mit dem DIR® System vor, hilft Unsicherheiten vorzubeugen und bietet eine optimale Vorbereitung zur Behandlungssicherheit mit dem DIR® System.
Seminarinhalte

Essen, 01.12.2010
Offenbach, 11.12.2010
Auf sympathische Art wird Ihnen der erste Kontakt mit der zahntechnischen Konstruktionssoftware erläutert.
Schritt für Schritt, das heißt vom Scannen bis zum Datenversand in ein Fertigungszentrum wird Ihnen das notwendige Wissen für den Laboralltag übermittelt. Mit bereits vorhandenen Modellen werden Sie eine dreigliedrige Brücke mit vollanatomischen Komponenten und eine Teleskoparbeit konstruieren.
Seminarbeschreibung
Basiswissenvermittlung über ZENOTEC (3shape)
Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Konstruktionsprogramm DentalDesigner™. In diesem Seminar bekommen die Teilnehmer die Grundkenntnisse des 3shape ZENOTEC Systems vermittelt.
Seminarziel
Ziel dieses Seminars ist es, den Teilnehmern die Grundkenntnisse des 3shape ZENOTEC Systems zu vermitteln, so dass Sie selbstständig Kronen, Teleskop-kronen und Brücken scannen, konstruieren und die Daten versenden oder in die Fräsmaschine laden können.
Seminarinhalt
Zielgruppe: Neueinsteiger
Die Design Software birgt so manches Geheimnis welches es zu erlernen gibt. So sind zum Beispiel im Setup viele Einstellungen variabel, die bei laboreigenen Einstellungen das Konstruieren deutlich vereinfachen und manuelle Anwendereingriffe auf ein Minimum reduzieren. Neben den Setup Einstellungen wird Ihnen unter anderem das Einscannen von Zahnbibliotheken erläutert.
Die Referentin berichtet aus dem Laboralltag ihre praktische Vorgehensweise. So wird eine vorhandene Patientensituation in der Konstruktion berücksichtigt oder mit Hilfe eines WaxUps in das Design übernommen.
Seminarbeschreibung
Hauptaugenmerk in diesem eintägigen Seminar ist hier das Konstruktionsprogramm DentalDesigner™. Geschult wird die Konstruktion einer anatomisch verkleinerten Waxup-Brücke und das Anlegen einer individuellen Ponticbibliothek. Die Seminarteilnehmer konstruieren unter der Anleitung der Referentin eine Waxup-Brücke.
Seminarinhalt
Zielgruppe: Erfahrene Anwender
Das Seminar für die "IGITALEN ALLESKÖNNER"
Mit zusätzlicher Software kann Ihr Labor zum DIGITALEN ALLESKÖNNER werden. Gezeigt wird Ihnen das digitale Modellieren von einteiligen individuellen Abutments, Abutments auf Titanbasen, direkt verschraubte Brücken- und Stegkonstruktionen, sowie das digitale Erstellen einer Modellgussarbeit.
An eigenen Arbeitsplätzen können Sie die erstellten Arbeiten der Referentin selbst abbilden und gewinnen somit Ihre eigenen Eindrücke über die Bedienung und Funktionsweise der Software.
Mit WIELAND wird Ihr Labor zum DIGITALEN ALLESKÖNNER.
Seminarinhalt
Zielgruppe: Digitale Alleskönner
Thematik
Das mikrogefüllte CERAMAGE-Komposit-System hat sich klinisch hervorragend bewährt und bietet aufgrund seiner ausgezeichneten Eigenschaften und einfachen Handhabung neue Maßstäbe in der Umsetzung von Komposit-Verblendungen.
Während der zweitägigen Fortbildung fertigen Sie zwei Verblendkronen in unterschiedlichen Schichtstärken. Eine vestibulär verblendete Krone mit einer einfachen Frontzahnschichtung sowie eine vollverblendete Krone mit einer individuellen Frontzahnschichtung. Dabei werden Sie in die Thematik der Farbreproduktion eingeführt und es werden die Schwerpunkte der korrekten Gerüstgestaltung erklärt.
Darüber hinaus erarbeiten Sie das individuelle Charakterisieren und die patientenspezifische Formergänzung eines konfektionierten Frontzahnes. Um anschließend eine erfolgreiche Umsetzung von CERAMAGE-Komposit-Verblendungen im Alltag zu gewährleisten, kontrolliert die Referentin die einzelnen Arbeitsschritte. Eine ausführliche Arbeitsmappe ermöglicht es Ihnen, auch nach dem Seminar alle Schritte gut nachzuvollziehen.
Ablauf
Gestellt werden:
Ein OK-Zahnkranz und Situationsmodell, ein Schleifkörpersortiment zur Bearbeitung von Metall und Komposit, CERAMAGE Massen, Polierbürsten (Robinson), Polierpasten, Veracia Konfektionszähne
Mitzubringen sind:
Ausgearbeitete Gerüste, gewohntes Instrumentarium
Thematik
Das mikrogefüllte CERAMAGE-Komposit-System hat sich klinisch hervorragend bewährt und bietet aufgrund seiner ausgezeichneten Eigenschaften und einfachen Handhabung neue Maßstäbe in der Umsetzung von Komposit-Verblendungen.
Während der zweitägigen Fortbildung fertigen Sie zwei Verblendkronen in unterschiedlichen Schichtstärken. Eine vestibulär verblendete Krone mit einer einfachen Frontzahnschichtung sowie eine vollverblendete Krone mit einer individuellen Frontzahnschichtung. Dabei werden Sie in die Thematik der Farbreproduktion eingeführt und es werden die Schwerpunkte der korrekten Gerüstgestaltung erklärt.
Darüber hinaus erarbeiten Sie das individuelle Charakterisieren und die patientenspezifische Formergänzung eines konfektionierten Frontzahnes. Um anschließend eine erfolgreiche Umsetzung von CERAMAGE-Komposit-Verblendungen im Alltag zu gewährleisten, kontrolliert die Referentin die einzelnen Arbeitsschritte. Eine ausführliche Arbeitsmappe ermöglicht es Ihnen, auch nach dem Seminar alle Schritte gut nachzuvollziehen.
Ablauf
Gestellt werden:
Ein OK-Zahnkranz und Situationsmodell, ein Schleifkörpersortiment zur Bearbeitung von Metall und Komposit, CERAMAGE Massen, Polierbürsten (Robinson), Polierpasten, Veracia Konfektionszähne
Mitzubringen sind:
Ausgearbeitete Gerüste, gewohntes Instrumentarium
Das mikrogefüllte CERAMAGE-Komposit-System hat sich klinisch hervorragend bewährt und bietet aufgrund seiner ausgezeichneten Eigenschaften und einfachen Handhabung neue Maßstäbe in der Umsetzung von Komposit-Verblendungen.
Während der zweitägigen Fortbildung fertigen Sie zwei Verblendkronen in unterschiedlichen Schichtstärken. Eine vestibulär verblendete Krone mit einer einfachen Frontzahnschichtung sowie eine vollverblendete Krone mit einer individuellen Frontzahnschichtung. Dabei werden Sie in die Thematik der Farbreproduktion eingeführt und es werden die Schwerpunkte der korrekten Gerüstgestaltung erklärt. Darüber hinaus erarbeiten Sie das individuelle Charakterisieren und die patientenspezifische Formergänzung eines konfektionierten Frontzahnes.
Um anschließend eine erfolgreiche Umsetzung von CERAMAGE-Komposit-Verblendungen im Alltag zu gewährleisten, kontrolliert die Referentin die einzelnen Arbeitsschritte. Eine ausführliche Arbeitsmappe ermöglicht es Ihnen, auch nach dem Seminar alle Schritte gut nachzuvollziehen.
Ablauf
Gestellt werden: Ein OK-Zahnkranz und Situationsmodell, ein Schleifkörpersortiment zur Bearbeitung von Metall und Komposit, CERAMAGE Massen, Polierbürsten (Robinson), Polierpasten
Mitzubringen sind: Ausgearbeitete Gerüste, gewohntes Instrumentarium, Konfektionszähne
1. Wochenende // Veranstaltungsort: Essen, FUNDAMENTAL® Schulungszentrum
Anatomie
Einführung in radiologische Themenbereiche
Lernerfolgskontrolle
Gegenüberstellung der gängigsten 3D Planungssysteme.
Vor- und Nachteile aus Sicht des Zahnarztes bzw. Zahntechnikers.
2. Wochenende // Veranstaltungsort: Essen, FUNDAMENTAL® Schulungszentrum
Dieses Wochenende wird komplett genutzt, um mit allen gängigen Software-Systemen zu arbeiten. Die beteiligten Firmen stellen jeweils einen Referenten - keine Werbeplattform!
Einführung in die 3D Planung
Lernerfolgskontrolle
3. Wochenende // Veranstaltungsort: Essen, FUNDAMENTAL® Schulungszentrum
Vorstellung eigener Fälle
Die Teilnehmer/Teilnehmerinnen haben einen eigenen Patientenfall/Phantomfall erarbeitet und präsentieren ihre Arbeit vor der Gruppe bzw. den Referenten (Prüfungsarbeit). Je nach Austragungsort sind optional eine oder mehrere Live-Op`s mit Bohrschablonen geplant.
Vorträge:
Lernerfolgskontrolle
4. Wochenende // Veranstaltungsort: Essen, FUNDAMENTAL® Schulungszentrum
Fortsetzung der Thematik vom 3. Wochenende
Abschlussvortrag der DGZI-Fortbildungsreihe
Indikation und Umsetzung der dreidimensionalen Planung in der zahnärztlichen Implantologie
Übergabe der DGZI-Abschlusszertifikate durch den Präsidenten der DGZI, Dr. Friedhelm Heinemann, und der Geschäftsleitung von FUNDAMENTAL® Schulungszentrum Arnold + Osten KG
Ende der Veranstaltung Samstag ca. 15.00 Uhr
Die Referenten:
Prof. Dr. Werner Götz, Uni Bonn
Prof. Dr. Udo Stratmann, Universität Münster und Krems
Dr. Torsten Mundt, Oberarzt Universität Greifswald
Dr. Georg Bach, Freiburg
Dr. Friedhelm Heinemann, Morsbach
Dr. Thomas Spielau, Kevelaer
ZTM Stefan Michels, Moers
ZTM Sebastian Schuldes, Eisenach
ZTM Volker Weber, Aachen
ZTM Klaus Osten, Essen
1. Wochenende // Veranstaltungsort: Essen, FUNDAMENTAL® Schulungszentrum
Anatomie
Einführung in radiologische Themenbereiche
Lernerfolgskontrolle
Gegenüberstellung der gängigsten 3D Planungssysteme.
Vor- und Nachteile aus Sicht des Zahnarztes bzw. Zahntechnikers.
2. Wochenende // Veranstaltungsort: Essen, FUNDAMENTAL® Schulungszentrum
Dieses Wochenende wird komplett genutzt, um mit allen gängigen Software-Systemen zu arbeiten. Die beteiligten Firmen stellen jeweils einen Referenten - keine Werbeplattform!
Einführung in die 3D Planung
Lernerfolgskontrolle
3. Wochenende // Veranstaltungsort: Essen, FUNDAMENTAL® Schulungszentrum
Vorstellung eigener Fälle
Die Teilnehmer/Teilnehmerinnen haben einen eigenen Patientenfall/Phantomfall erarbeitet und präsentieren ihre Arbeit vor der Gruppe bzw. den Referenten (Prüfungsarbeit). Je nach Austragungsort sind optional eine oder mehrere Live-Op`s mit Bohrschablonen geplant.
Vorträge:
Lernerfolgskontrolle
4. Wochenende // Veranstaltungsort: Essen, FUNDAMENTAL® Schulungszentrum
Fortsetzung der Thematik vom 3. Wochenende
Abschlussvortrag der DGZI-Fortbildungsreihe
Indikation und Umsetzung der dreidimensionalen Planung in der zahnärztlichen Implantologie
Übergabe der DGZI-Abschlusszertifikate durch den Präsidenten der DGZI, Dr. Friedhelm Heinemann, und der Geschäftsleitung von FUNDAMENTAL® Schulungszentrum Arnold + Osten KG
Ende der Veranstaltung Samstag ca. 15.00 Uhr
Die Referenten:
Prof. Dr. Werner Götz, Uni Bonn
Prof. Dr. Udo Stratmann, Universität Münster
Prof. Dr. Reiner Biffar, Universität Greifswald
Dr. Sabine Linsen, Oberärztin Universität Bonn
Dr. Torsten Mundt, Oberarzt Universität Greifswald
Dr. Georg Bach, Freiburg
Dr. Friedhelm Heinemann, Morsbach
Dr. Thomas Spielau, Kevelaer
ZTM Stefan Michels, Moers
ZTM Sebastian Schuldes, Eisenach
ZTM Volker Weber, Aachen
ZTM Klaus Osten, Essen
Das Curriculum Funktion und Zahntechnik wendet sich gleichermaßen an interessierte Zahnärzte und Zahntechniker.
Dabei wird in erster Linie die systematische Vorgehensweise bei der Anfertigung moderner, dentaler Prothetik vorgestellt. Herstellerneutral und wissenschaftlich fundiert, zeigen erfahrene Referenten/innen aus Wissenschaft, Klinik, Praxis und Dentallabor unterschiedliche, prothetische Konzepte auf. Dabei soll vor Allem die Funktion des stomatognathen Systems und die hochwertige und technisch anspruchsvolle Prothetik im Vordergrund stehen.
Theorie und praktische Übungen zu verschiedenen Themen unterstützen die Teilnehmer/innen bei dieser anspruchsvollen Qualifizierungsmaßnahme. Zahlreiche Fallbeispiele von Patienten veranschaulichen eindrucksvoll die Optionen der modernen Prothetik-state of the art. Informationen zu Herstellungsverfahren, CAD/CAM und Materialien ergänzen das Curriculum zu einem besonderen Fortbildungshighlight.
Die Skripte zu den einzelnen Modulen erleichtern die Adaption in Praxis- und Laborablauf. Die abschließende Zertifizierung bestätigt nachhaltig die Qualifizierung der Teilnehmer/innen.
Modul 1:
Grundlagen der modernen restaurativen Zahnheilkunde
Modul 2:
Funktionsdiagnostik und Konsequenzen für die
weiterführende Versorgung
Modul 3:
Vom Wax-Up zum Langzeitprovisorium und zur definitiven Arbeit
Modul 4:
Das Curriculum Funktion und Zahntechnik ist in enger Anlehnung an die Schulungsinhalte des Curriculums Funktionsdiagnostik – Therapie – Prothetik konzipiert. Sowohl für Zahntechniker als auch für Zahnärzte gilt es, ein praxis- und alltagstaugliches Prothetik-Konzept für alle Bereiche der modernen Zahnheilkunde anwenden zu können. Dabei steht die Funktion des stomatognathen Systems und die patientenorientierte Vorgehensweise bei der Anfertigung von Prothetik im Fokus. Herstellerübergreifend und didaktisch strukturiert werden zahlreiche Beispiele für die optimale, prothetische Umsetzung unter Berücksichtigung sämtlicher, funktioneller Aspekte dargestellt. Praktische Übungen ergänzen die Lerninhalte in den Veranstaltungen.
Das Curriculum Funktion und Zahntechnik ist in enger Zusammenarbeit mit der Zahnklinik der Uni Bonn, Professor Dr. Helmut Stark (Direktor der Poliklinik für zahnärztliche Prothetik, Propädeutik und Werkstoffkunde), Professor Dr. Werner Götz (Anatomie und oralbiologische Forschung) und Dr. med. dent. Sabine Linsen (Oberärztin für Prothetik, Poliklinik Bonn) entstanden.
Das Curriculum Funktionsdiagnostik – Therapie – Prothetik wendet sich an Zahnärzte/innen, die ihr Wissen zum Thema cranio-mandibuläre Dysfunktion (CMD) kompakt und praxisnah erweitern wollen.
Auf Basis der Vorgaben der wissenschaftlichen Gesellschaften ist unter der wissenschaftlichen Leitung der Zahnklinik der Universität Bonn, Prof. Dr. med. dent. Helmut Stark (Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Propädeutik und Werkstoffkunde), Prof. Dr. Werner Götz (Anatomie und oralbiologische Forschung) und Dr. med. dent. Sabine Linsen (OÄ Poliklinik für Prothetik), sowie Prof. Dr. med. dent. Udo Stratmann (Uni Münster/Krems) ein modulares Fortbildungs- und Qualifizierungskonzept entstanden, das den Teilnehmer/innen ein ebenso fundiertes, wie vor allem auch didaktisch nachvollziehbares Rüstzeug an die Hand gibt, um Patienten mit CMD effektiv behandeln zu können.
Neben der Vermittlung notwendiger anatomischer und pathologischer Grundlagen geht das Curriculum explizit auf die Themen klinische Funktionsanalyse, instrumentelle Funktionsanalyse, Diagnostik und Initialtherapie, interdisziplinäre und alternative (Schmerz-) Therapien bis hin zur prothetischen Versorgung von CMD Patienten ein. Dabei kommen eine breite Palette von Verfahren, Produkten und Systemen zur Anwendung.
Die Referenten kommen aus Wissenschaft, klinischer Medizin und Zahnmedizin sowie weiteren interdisziplinären Berufsgruppen und gewährleisten eine kompetente Wissensvermittlung mit zahlreichen, praktischen Übungen. Die Skripte zu den einzelnen Modulen unterstützen die Teilnehmer/innen in der Nachvollziehbarkeit und bei der Umsetzung in die Praxis.
Die abschließende Prüfung vor einem Prüfungsgremium sichert den Qualitätsstandard des Curriculum Funktionsdiagnostik – Therapie – Prothetik.
Die Organisation und Administration obliegt dem FUNDAMENTAL® Schulungszentrum als ISO-zertifiziertem Institut für zahnmedizinische Weiterbildung.
Modul 1: Grundlagen | 1,5 Tage
Modul 2: Dokumentation | 1 Tag
Modul 3: Diagnostik I – klinische Funktionsdiagnostik | 1 Tag
Modul 4: Diagnostik II –
Instrumentelle Funktionsdiagnostik | 1,5 Tage
Modul 5: Diagnostik IV – bildgebende Verfahren | 1 Tag
Modul 6: Initialtherapie bei CMD | 1 Tag
Modul 7: Spezielle Therapie bei CMD | 1 Tag
Modul 8: Definitive Versorgungen | 1 Tag
Modul 9: Abschlußgespräch/Prüfung | 1,5 Tage
Seminarprogramm für Zahnärzte und Zahntechniker
1. Wochenende
1. Tag – Freitag, 15:00 bis 20:30 Uhr
2. Tag – Samstag, 09:00 bis 15:00 Uhr
2. Wochenende
1. Tag – Freitag, 15:00 bis 20:30 Uhr
2. Tag – Samstag, 09:00 bis 15:00 Uhr
Hausaufgabe für Zahnärzte
Hausaufgaben für Zahntechniker
Hausaufgaben – Option 1
Hausaufgaben – Option 2
Die Hausaufgaben sind zum 3. Veranstaltungswochenende anzufertigen und von den Teilnehmern mitzubringen.
3. Wochenende
1. Tag – Freitag, 15:00 bis 20:30 Uhr
2. Tag – Samstag, 09:00 bis 15:00 Uhr
4. Wochenende
1. Tag – Freitag, 15:00 bis 20:30 Uhr
2. Tag – Samstag, 09:00 bis 15:00 Uhr
Änderungen in der Reihenfolge sind vorbehalten, je nach Verfügbarkeit der Referenten
Probleme im Alltag
Thematik
Wer kennt das Hin und Her mit der Zahnfarbe nicht?
Wie, wo und wann wird die richtige Zahnfarbe genommen?
Viele Fragen, vage Antworten und keine richtigen Lösungen in Sicht.
Mit diesen Themen setzt sich der Referent seit Jahren auseinander und bietet erstmalig und exklusiv bei FUNDAMENTAL® seine Lösungen dazu an.
Metamerie und die Materialauswahl machen uns das Leben im Dentalalltag schwer. Es gibt keine einfache Lösung. Durch die langjährige Mitarbeit im Redaktionsbereich, bei der Druckvorstufe eine farbverbindliche Lösung von den Druckereien zu erhalten, sowie die Farbabnahme an der Druckmaschine, macht er die Schwierigkeiten der Farbe verständlich.
Mit seiner weitreichenden Erfahrung in der Keramik und unzähligen Fotokursen kann der Referent mit seinem Strukturanalyse– und Arbeitsbild Daten sichtbar machen, die durch seine spezielle ästhetische Dental-Fotografie, das Innenleben und die Ansicht in dem Zahn ermöglichen.
Unterstützt wird dieses Thema mit dem zur Zeit besten Farbmessgerät, dem Chrystaleye von Olympus.
Die logische Umsetzung durch das Farbmessgerät und der ästhetischen Dentalfotografie des Referenten haben die gleichen Denkansätze und Hintergründe.
Das Ziel dieses Seminares ist das Verständnis für und der Umgang mit Hilfsmitteln, das Erstellen eines Schichtnavigators in Photoshop sowie das Messen im LAB-Modus.
Weiter wird das Christaleye von Olympus in der praktsichen Anwendung erklärt und gezeigt.
Mitzubringen:
Seminarinhalt:
Ein natürliches, ästhetisches Aussehen ist einer der größten Aspekte, die ein Patient vom Zahnersatz erwartet. Presskeramik hat hier in Korrespondenz mit dem präparierten Stumpf enorme ästhetische und lichtoptische Möglichkeiten und große Vorteile gegenüber Gerüstwerkstoffen mit Überschichtung.
Anhand von jugendlichen und gealterten Frontzähnen wird das Zusammenspiel von Farbe, Form, Oberfläche und dem präparierten Stumpf erklärt. Durch Konzentration auf einzelne Zähne kann man diese Kriterien nachvollziehbar erarbeiten. Alle Aspekte des Herstellungsprozesses vom Pressgerüstdesign über die Auswahl der geeigneten keramischen Massen zur Schichttechnik bis hin zur manuellen Politur werden beleuchtet. Im Besonderen steht hier der Fokus auf das Zusammenspiel zwischen Fluoreszenz, Opaleszenz, interner Lichtbrechung und Transluzenz und wie man diese Effekte in eine natürliche, naturidentische und dennoch standardisierte nachvollziehbare Schichttechnik überträgt. So kann man höchst individuelle ästhetische Lösungen auf einem ökonomischen Weg erzielen. Im Seminar wird ein jugendlicher Frontzahn mit einer standardisierten und individuellen Schichttechnik erarbeitet. Aufbauend auf diesem Standardverfahren wird zudem ein komplexer individueller Frontzahn im gealterten Gebiss gelöst.
Dieses 2-Tages-Seminar wendet sich an erfahrene Techniker im Umgang mit Keramik, die ihre Möglichkeiten auf dem ästhetischen Sektor erweitern und vertiefen wollen.
Im Vorfeld werden den Teilnehmern die Modelle und eine detaillierte Beschreibung der vorbereitenden Maßnahmen zugesandt.
In der Nachsorge des Seminars wird jedem Teilnehmer eine umfassende - in etwa 28-seitige - Kursschrift mit detaillierter Bebilderung der Vorgehensweise der Schichttechnik und aller weiteren Aspekte des Seminars zur Verfügung gestellt.
Die einzelnen Schritte:
Zeitabhängige zusätzliche Themen:
Achtung: Der veröffentlichte Text im Seminarkatalog ist nicht korrekt. Gültig ist der hier nachzulesende Seminartext bzw. Inhalt.
Thematik
In diesem Seminar werden die Grundlagen zur Durchführung einer klinischen Funktionsdiagnostik vermittelt. Grundlegende manuelle Techniken und deren diagnostischer Aussagewert werden dargestellt und die klinischen Parameter zur Differenzierung zwischen Funktion und Dysfunktion aufgezeigt. Dazu werden die funktionelle Anatomie des Kauorganes und die Vielfalt ätiologischer und pathogenetischer Aspekte craniomandibulärer Dysfunktionen wiederholt.
2005 Anerkennung als Spezialistin für Prothetik der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde
2006 Anerkennung als Spezialistin für Funktionsdiagnose und -therapie der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und Therapie
Seminarinhalt
Praktisches Seminarziel
Thematik
Das Ziel dieser Seminarreihe soll sein, die Implantologie in die tägliche Praxis als ganz normale Disziplin einzuführen. Es werden die Implantatdiagnostik, Planung und Beratung sowie alle weiteren, für den Behandlungsablauf wichtigen Schritte theoretisch dargestellt und in Hands-on oder Live-Op´s demonstriert.
Zum Vergleich: In Europa sind 25% der Zahnärzte implantologisch tätig, in Deutschland dagegen max. 15%. Unser Ziel ist es, in den nächsten Jahren dieses Verhältnis anzupassen. Eine Grundlage dafür ist diese Seminarreihe mit Drs. Guido-Jan Kisters. Sie ist geeignet für Einsteiger und Zahnärzte, die sich im kleinen Kreis implantologisch weiterentwickeln möchten.
1. Live OP
Einzelzahn Implantat, Seitenzahnbereich (UK)
2. Live OP
Zahnloser UK, 3-4 Implantate
Implantologische chirurgische + prothetische Abläufe der Behandlung mit Direktversorgung mit Mini-Implantaten.
3. Hands-on
Praktische Übungen am Tierpräparat
Anwendung des Implantat-Systems am Tierknochen.
Besprechung der mitgebrachten Patientenfälle. Neben der theoretischen Darstellung (Power-Point) steht im zweiten Teil die Praxis im Vordergrund. Dabei zeigt der Referent die leicht zu erlernenden Vorgehensweisen bei z. B. Einzelzahnimplantaten.
Die Teilnehmer/Teilnehmerinnen können die Live OP´s auf dem Großbildschirm detailgetreu mitverfolgen.
Wer Patientenfälle im Vorlauf hat, sollte diese zur gemeinsamen Falldiskussion mitbringen.
Thematik
Der dritte Teil der Seminarreihe soll nicht abschrecken, sondern motivieren. Weiterführende OP-Techniken sind leicht erlernbar, der richtige Einsatz von Materialien und Instrumenten ist dabei eine wichtige Voraussetzung. Der erfahrene Referent zeigt den Teilnehmer/Innen eine Vorgehensweise, die abschließend gemeinsam geübt wird.
Live OP 1
Live OP 2
Jeder zahnärztlich tätige Kollege kennt ihn - den Angstpatienten! Er tritt nahezu täglich in den verschiedensten „Schweregraden“ in unserer Praxis auf und zeigt uns manchmal die Grenzen unserer Möglichkeiten im zahnärztlichen Tun auf! Ebenso häufig taucht dann auch der Wunsch auf, seinerseits mit Strategien gewappnet zu sein, um einen entspannten und angstreduzierenden Umgang mit eben jenem Patienten zu ermöglichen!
In diesem Seminar erarbeiten die Teilnehmer gemeinsam die Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Begegnung mit der Angst! Ausgehend von Möglichkeiten einer ersten, anxiolytischen Kommunikation, wird der Referent den Teilnehmern seinen Weg vorstellen, für den Patienten einen 2. erfolgversprechenden Weg aus der Angst aufzuzeigen, zu planen und umsetzen zu können! Dies soll den Teilnehmern ermöglichen, am nächsten Tag in ihrer Praxis, eigene Erfahrungen mit dieser Art des Umgangs zu sammeln. Natürlich werden Übungen den Tag bereichern und abrunden. Die wichtigsten Dinge werden selbstredend in einem Skript mitgegeben.
Also: Machen Sie sich auf den Weg zu einem entspannten Umgang mit der „alltäglichen“ Angst. Der Referent und das Team von FUNDAMENTAL® freuen sich auf Sie!
Bitte bringen Sie folgendes mit: Spaß am Probieren und Neugier.
Was Sie getrost vergessen dürfen: Angst, nicht mit Angst umgehen zu können.
Thematik
1. Physiologische und physikalische Grundlagen der Farbbestimmung (Powerpoint)
2. Visuelle Farbnahme (Powerpoint)
Praktische Demonstration der oben genannten Gerätschaften.
Visuelle Farbnahme und digitale Fotografie eines oberen zentralen Frontzahnes durch die Teilnehmer.
3. Instrumentelle Farbnahme mit dem Shadepilot (Powerpoint)
Praktische Demonstration des Shadepilot.
Instrumentelle Farbnahme eines oberen zentralen Frontzahnes durch die Teilnehmer.
4. Analyse, Interpretation und Verknüpfung der visuell und instrumentell ermittelten Farbwerte als Basis zur Umsetzung in die keramische Schichtung
5. Die Teilnehmer schichten ihre eigenen oberen Einser auf der mitgebrachten Modellsituation
6. Zwischenkontrolle (Rohbrand) der Restauration mit dem Shadepilot
7. Endkontrolle instrumentell mit dem Shadepilot und visuell am eigenen Zahn
Mitzubringen:
Workshop für ZMF (zahnmedizinische Fachangestellte) in der
DIR® Zahnarztpraxis
Thematik
In Ihrer Praxis werden bereits Patienten mit dem DIR® System vermessen? Dann ist dieses Seminar ideal für Ihre ZMF, um Sie in Ihrem Praxisalltag zu entlasten!
Die Zahnarzthelferin erweitert ihr berufliches Spektrum und erlernt die optimale Vorbereitung einer DIR® Messung. Neben der Zeitersparnis in der Praxisorganisation, kann die DIR®-Helferin gewissenhaft das gesamte Controlling der DIR®-Patienten leiten und dem/der DIR® Zahnarzt/in in der Assistenz kompetent zur Seite stehen.
Seminarinhalte:
Dieser Workshop bietet eine effektive Unterstützung durch die optimal geschulte Assistentin und hilft dem Behandler-Team bei dem routinemäßigen Einsatz des DIR® Systems in der Zahnarztpraxis.
Gebühren für jede weitere Person/Praxis 190,00 Euro
zzgl. MwSt.
Workshop für ZMF (zahnmedizinische Fachangestellte) in der
DIR® Zahnarztpraxis
Thematik
In Ihrer Praxis werden bereits Patienten mit dem DIR® System vermessen? Dann ist dieses Seminar ideal für Ihre ZMF, um Sie in Ihrem Praxisalltag zu entlasten!
Die Zahnarzthelferin erweitert ihr berufliches Spektrum und erlernt die optimale Vorbereitung einer DIR® Messung. Neben der Zeitersparnis in der Praxisorganisation, kann die DIR®-Helferin gewissenhaft das gesamte Controlling der DIR®-Patienten leiten und dem/der DIR® Zahnarzt/in in der Assistenz kompetent zur Seite stehen.
Seminarinhalte:
Dieser Workshop bietet eine effektive Unterstützung durch die optimal geschulte Assistentin und hilft dem Behandler-Team bei dem routinemäßigen Einsatz des DIR® Systems in der Zahnarztpraxis.
Gebühren für jede weitere Person/Praxis 190,00 Euro
zzgl. MwSt inkl. Imbiss und Getränke.
Eine Herausforderung in der restaurativen Zahnheilkunde ist die Bestimmung der habituellen Unterkieferposition. Durch den richtigen Biss und die störungsfreie Funktion der Kiefer, Muskulatur und Zähne wird die Basis für einen dauerhaft funktionellen und somit langlebigen Zahnersatz geschaffen. Denn die Zentrik ist Grundlage für jeglichen funktionellen und langlebigen Zahnersatz.
Der Referent erläutert in seinem Einführungsvortrag die unterschiedlichen Verfahren und Varianten zur Kieferrelationsbestimmung. Dabei wird der wissenschaftliche Hintergrund und die Entstehungsgeschichte des DIR® Systems (Dynamische Intraorale Registrierung) vorgestellt, um die besondere Bedeutung des Systems im Markt der instrumentellen Funktionsdiagnostik klar hervorzuheben. Das DIR® System ist zur Diagnostik und Bissfindung universell einsetzbar, ist nicht Artikulator gebunden und kompatibel zu anderen Systemen.
Im weiteren Verlauf demonstriert PD Dr. med. habil. Andreas Vogel die Anwendung und Vorgehensweise mit dem DIR® System live am Probanden - die Darstellung der Systemkomponenten, des Messvorgangs, die Diagnostik und die daraus abzuleitende Therapie runden diese Veranstaltung ab.

Heutige Zahnarztpraxen stehen unter einem enormen Kostendruck, steigender Komplexität der Prozesse und wachsendem Konkurrenzdruck. Die Erfolgsfaktoren der Praxen sind vielschichtig, dazu gehören optimale Praxisorganisation, Kommunikation und kompetentes Personal. Die Implementierung neuer Leistungen oder Konzepte, sowie die richtige Abrechnung unter Berücksichtigung von Umsatzsteigerungen sichern das wirtschaftliche Überleben.
Seminarinhalt
Thematik
Mit dem Inkrafttreten der neuen Gebührenordnung für Zahnärzte zum 01.01.12 ändern sich zum einen die seit vielen Jahren vertrauten und bekannten Abrechnungsbestimmungen und -positionen und haben damit schon bald massive Auswirkungen auf die private Leistungsabrechnung in der Praxis.
Die GOZ 2012 beinhaltet darüber hinaus aber auch viele neu aufgenommene Leistungen, andere gängige Gebührenziffern fallen hingegen weg. Damit besteht die aktuelle Notwendigkeit, sich mit den schon in naher Zukunft gültigen komplexen Bedingungen vertraut zu machen, um der neuen GOZ gelassen entgegen blicken zu können und diese problemlos in den bestehenden Praxisablauf zu integrieren.
In diesem Seminar werden die wichtigsten Änderungen, Neuerungen und auch Streichungen in den einzelnen Abschnitten dargestellt und bieten somit jedem Teilnehmer die Möglichkeit, einen leichten und übersichtlichen Einstieg in die neue GOZ zu finden.
Zielgruppe: Zahnarzthelferinnen/zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA), ZMV; Zahnärzte und -innen sowie alle, die im Bereich zahnärztlicher Abrechnung und/oder Praxisadministration beschäftigt sind und über Kenntnisse der GOZU 1988 verfügen.
Thematik
Mit dem Inkrafttreten der neuen Gebührenordnung für Zahnärzte zum 01.01.12 ändern sich zum einen die seit vielen Jahren vertrauten und bekannten Abrechnungsbestimmungen und -positionen und haben damit schon bald massive Auswirkungen auf die private Leistungsabrechnung in der Praxis.
Die GOZ 2012 beinhaltet darüber hinaus aber auch viele neu aufgenommene Leistungen, andere gängige Gebührenziffern fallen hingegen weg. Damit besteht die aktuelle Notwendigkeit, sich mit den schon in naher Zukunft gültigen komplexen Bedingungen vertraut zu machen, um der neuen GOZ gelassen entgegen blicken zu können und diese problemlos in den bestehenden Praxisablauf zu integrieren.
In diesem Seminar werden die wichtigsten Änderungen, Neuerungen und auch Streichungen in den einzelnen Abschnitten dargestellt und bieten somit jedem Teilnehmer die Möglichkeit, einen leichten und übersichtlichen Einstieg in die neue GOZ zu finden.
Zielgruppe: Zahnarzthelferinnen/zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA), ZMV; Zahnärzte und -innen sowie alle, die im Bereich zahnärztlicher Abrechnung und/oder Praxisadministration beschäftigt sind und über Kenntnisse der GOZU 1988 verfügen.
Thematik
Mit dem Inkrafttreten der neuen Gebührenordnung für Zahnärzte zum 01.01.2012 ändern sich zum einen die seit vielen Jahren vertrauten und bekannten Abrechnungsbestimmungen und -positionen und haben damit schon bald massive Auswirkungen auf die private Leistungsabrechnung in der Praxis. Die GOZ 2012 beinhaltet darüber hinaus aber auch viele neu aufgenommene Leistungen, andere gängige Gebührenziffern fallen hingegen weg. Damit besteht die aktuelle Notwendigkeit, sich mit den schon in naher Zukunft gültigen komplexen Bedingungen vertraut zu machen, um der neuen GOZ gelassen entgegen blicken zu können und diese problemlos in den bestehenden Praxisablauf zu integrieren.
In diesem Seminar werden die wichtigsten Änderungen, Neuerungen und auch Streichungen in den einzelnen Abschnitten dargestellt und bieten somit jedem Teilnehmer die Möglichkeit, einen leichten und übersichtlichen Einstieg in die neue GOZ zu finden.
Zielgruppe: Zahnarzthelferinnen/zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA), ZMV; Zahnärzte und -innen sowie alle, die im Bereich zahnärztlicher Abrechnung und/oder Praxisadministration beschäftigt sind und über Kenntnisse der GOZU 1988 verfügen.
Thematik
Praktischer Workshop für Zahntechniker/innen,
Spezialisten-Workshop für DIR® Fachlabore
Mitzubringen:
Das ESPE Sinfony Material kann gestellt werden. Eigenes Composite-Material in den Farben A2/A3 sowie Zusatz-/ Malfarben können mitgebracht und verwendet werden.
In diesem Seminar wird mit der Schichtkeramik Classica aus dem Hause Wegold gearbeitet. Ein komplettes Sortiment Classica steht Ihnen während des Seminars zur Verfügung.
Seminarinhalt
Erarbeiten Sie das Schichtkonzept für eine 3-gliedrige Frontzahnbrücke (Situation 12 Krone, 11 Bgl., 21 Krone) und erfahren Sie mehr über die Ponticgestaltung und deren Vorbereitung, sowie über die Gestaltung der Interdentalräume.
Darüber hinaus demonstriert Ihnen Fabiano Bolzani während des Seminars wie schnell, effizient und ästhetisch eine Krone mit der Einschichtkeramik unica und der Maltechnik hergestellt werden kann.
Seminarbeschreibung
Wie gestalten Sie lebendige Frontzähne unter Zuhilfenahme von Malfarben durch Permeation (Durchdringung) während des Schichtprozesses?
Seminarziel
Erreichen Sie sicher Ihre individuelle Zahnfarbe mit wenigen Schichtmassen.
Seminarvorbereitung
Nach erfolgter Anmeldung erhalten Sie von Wegold ein Modellpaar und 2 Einzelstümpfe. Fertigen Sie bitte vom OK ein Duplikatmodell und erstellen Sie darauf ein Wax-up. Das von Ihnen angefertigte Gerüst sollte aus einer Legierung mit einem WAK zwischen 13,8-15,1 (25°-600°C) hergestellt werden. Die unzersägten Modelle stellen Sie bitte in einen Mittelwertartikulator ein und bringen sie zum Seminar mit.
Thematik
Herstellung von partiellen Klammermodellgussprothesen in Theorie und Praxis (OK-Situation)
Mit begrenztem Aufwand eine passgenaue Prothese herstellen, die allen modernen, zahntechnischen Ansprüchen gerecht wird.
Mitzubringen sind:
Persönliche Modellinstrumente und Schleifkörper zum Ausarbeiten der Modellgussgerüste.
Dieses Seminar ist sowohl für Einsteiger als auch für bereits tätige Modellgusstechniker/innen geeignet!
Thematik
Herstellung von partiellen Klammermodellgussprothesen in
Theorie und Praxis (OK-Situation).
Mit begrenztem Aufwand eine passgenaue Prothese herstellen,
die allen modernen, zahntechnischen Ansprüchen gerecht wird.
Mitzubringen sind:
Persönliche Modellinstrumente und Schleifkörper zum Ausarbeiten der Modellgussgerüste.
Dieses Seminar ist sowohl für Einsteiger als auch für bereits tätige Modellgusstechniker/innen geeignet!
Thematik
Die vielfältigen Beschwerdebilder der CMD mit möglicher Beteiligung von Muskulatur sowie Gelenken der Wirbelsäule und des Beckens erfordert ein profundes Wissen über die involvierten anatomischen Strukturen und physiologischen Abläufe, um die Möglichkeit einer spezifischen und individuellen Funktionsdiagnostik und Therapie zu schaffen.
Theorie
Praxis
Neue klinische Studien und Erkenntnisse zur Wirkungsweise des DIR® Systems in Verbindung mit dem DIR®-Schienen-Konzept.
Die vielfältigen Beschwerdebilder der CMD mit möglicher Beteiligung von Muskulatur sowie Gelenken der Wirbelsäule und des Beckens erfordert ein profundes Wissen über die involvierten anatomischen Strukturen und physiologischen Abläufe, um die Möglichkeit einer spezifischen und individuellen Funktionsdiagnostik und Therapie zu schaffen.
Theorie
Praxis
Kurzinfo zum Referenten Prof. Dr. Udo Stratmann:
1993 – 1996: Oberassistent am Institut für Anatomie,
West. Wilhelms-Universität, Münster
ab 1996: Hochschuldozent an der Westf. Wilhelms-Universität, Münster
1998: Einleitung des Verfahrens zum Antrag auf Verleihung der Bezeichnung als außerplanmäßiger Professor
2002: Verleihung der Bezeichnung als außerplanmäßiger Professor
Hier erlernen Sie in Kombination mit dem DIR® System die manuelle Funktionsanalyse symptombezogen und global zu betrachten!
In diesem Hands-on Workshop erlernt der DIR®-qualifizierte Zahnarzt sein Behandlungskonzept zu perfektionieren.
Ausgehend von der ausführlichen manuellen Funktionsanalyse als Grundlage, erlernt der Zahnarzt die subjektiven Symptome mit den objektiven Fakten der manuellen und instrumentellen Funktionsanalyse (DIR® System) zu verknüpfen und eine Diagnose sicher darzustellen.
Seminarinhalt

in Kürze!
Thematik
Die präzise Modellherstellung ist die Grundlage und Vorraussetzung für qualitativ hochwertigen Zahnersatz und für optimale Passgenauigkeit bei jeder prothetischen Arbeit.
Neben der umfangreichen Theorie steht das praktische Arbeiten im Vordergrund!
Die präzise Modellherstellung ist die Grundlage und Vorraussetzung für qualitativ hochwertigen Zahnersatz und für optimale Passgenauigkeit bei jeder prothetischen Arbeit.
Neben der umfangreichen Theorie steht das praktische Arbeiten im Vordergrund.
Thematik
Herstellung einer DIR®-Schiene von der Modellanalyse bis zur fertigen Schiene als
Zielsetzung:
Die DIR®-Schiene als Therapiegerät muss fest vorgegebenen Anforderungen entsprechen und wird in allen Einzelheiten definiert, besprochen und hergestellt. Schritt für Schritt werden alle Punkte thematisiert, um den Tragekomfort für den Patienten individuell zu gewährleisten und den zahnmedizinischen Anforderungen gerecht zu werden. Die gegossenen Sublingual- und Vestibulärbügel mit ihren Retentionen sowie der Kunststoffanteil mit den lateralen Aufbiss-Arealen sind Themen des Kurstages.
Ein wesentlicher Schwerpunkt des Kurses ist die okklusale Ausgestaltung des Kunststoffanteils der Schiene.
Die Vorgehensweise und die Herstellung des DIR®-Schienentyps aufgrund der Modellanalyse als adjustierte Schiene, Neuprogrammierungsschiene und Entlastungsschiene sind Gegenstand der Fortbildung.
Mitzubringen sind:
Thematik
Ästhetik, Phonetik und Funktion, die sogenannte "APF-Methode" beinhaltet alle Maßnahmen, die zur Herstellung totaler Prothesen berücksichtigt werden müssen.
Modelle, Zähne und Wachs sind in der Gebühr enthalten. Artikulatoren werden zur Verfügung gestellt.
Mitzubringen:
Instrumente und Schleifkörper
Zielgruppe:
Seminar für Auszubildende (Vorbereitung auf die Gesellenprüfung) und JungtechnikerInnen
Ästhetik, Phonetik und Funktion, die sogenannte "APF-Methode" beinhaltet alle Maßnahmen, die zur Herstellung totaler Prothesen berücksichtigt werden müssen.
Modelle, Zähne und Wachs sind in der Gebühr enthalten. Artikulatoren werden zur Verfügung gestellt.
Mitzubringen:
Instrumente und Schleifkörper
Zielgruppe:
Seminar für Auszubildende (Vorbereitung auf die Gesellenprüfung) und JungtechnikerInnen
Thematik
Neues in 2010:
Thematik
Umgang mit der digitalen Kamera, dem Laptop und Adobe Photoshop. Der Referent stellt sein Konzept in Theorie und Praxis vor, geprägt durch seine langjährige Erfahrung in der Dental-Fotografie. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und das wird in diesem Seminar herausgearbeitet.
Die Wichtigkeit eines guten Bildes
Mitzubringen sind:
Nach Möglichkeit Fotoausrüstung mit Blitz (inkl. der Bedienungsanleitung der Kamera), alle bisherigen dentalen fotografischen Werke und eine Compact Flashkarte von 256 MB.
Unbedingt erforderlich Laptop mit Windows XP Service Pack 2 oder Vista und Adobe Photoshop CS 2/CS 3, Demoversion wird zur Verfügung gestellt. Wenn vorhanden, sollte ein hochwertiger Bildschirm TFT oder ähnlich zum Seminar mitgebracht werden.
Thematik
Umgang mit der digitalen Kamera, dem Laptop und Adobe Photoshop. Der Referent stellt sein Konzept in Theorie und Praxis vor, geprägt durch seine langjährige Erfahrung in der Dental-Fotografie. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und das wird in diesem Seminar herausgearbeitet.
Die Wichtigkeit eines guten Bildes
Mitzubringen sind:
Nach Möglichkeit Fotoausrüstung mit Blitz (inkl. der Bedienungsanleitung der Kamera), alle bisherigen dentalen fotografischen Werke und eine Compact Flashkarte von 256 MB.
Unbedingt erforderlich Laptop mit Windows XP Service Pack 2 oder Vista und Adobe Photoshop CS 2/CS 3, Demoversion wird zur Verfügung gestellt. Wenn vorhanden, sollte ein hochwertiger Bildschirm TFT oder ähnlich zum Seminar mitgebracht werden.
Thematik
Umgang mit der digitalen Kamera, dem Laptop und Adobe Photoshop. Der Referent stellt sein Konzept in Theorie und Praxis vor, geprägt durch seine langjährige Erfahrung in der Dental-Fotografie. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und das wird in diesem Seminar herausgearbeitet.
Die Wichtigkeit eines guten Bildes
Mitzubringen sind:
Nach Möglichkeit Fotoausrüstung mit Blitz (inkl. der Bedienungsanleitung der Kamera), alle bisherigen dentalen fotografischen Werke und eine Compact Flashkarte von 256 MB.
Unbedingt erforderlich Laptop mit Windows XP Service Pack 2 oder Vista und Adobe Photoshop CS 2/CS 3, Demoversion wird zur Verfügung gestellt. Wenn vorhanden, sollte ein hochwertiger Bildschirm TFT oder ähnlich zum Seminar mitgebracht werden.
Thematik
Dokumentieren Sie Ihr Know-how für Ihre Marketingaktionen! Workshop für Zahnärzte und Zahntechniker. In diesem Seminar wird in Stationen der Bereich der Sach- sowie der Mundfotografie erarbeitet. Der Referent stellt ein Konzept in Theorie und Praxis vor, geprägt durch seine langjährige Erfahrung in der Dental-Fotografie.
Das Schwerpunktthema dieses Seminars befasst sich mit dem Ist- und Sollzustand der dentalen Fotografie. Um den Sollzustand zu erreichen, sind viele Faktoren zu beachten.
Die folgenden wichtigen Parameter werden in Stationen erarbeitet:
Kameraeinstellung, Weißabgleich, Bildrichtlinien, Freistellen und der richtige Ausschnitt.
Zur Abrundung der optimalen Arbeit wird die Bildoptimierung besprochen und die Wichtigkeit des Farbmanagements hervorgehoben.
Es wird mit digitalen Spiegelreflex Kameras z. B. von Canon, Nikon und Olympus und verschiedenen Blitzanlagen gearbeitet.
Grundkenntnisse in der Fotografie sollten vorhanden sein. Teilnehmer/innen ohne Ausrüstung können dieses Seminar ebenfalls belegen und ihre dabei erlangten Kenntnisse bei ihrem evtl. späteren Kauf ihrer Ausrüstung anwenden.
Die Teilnehmer können das erworbene Know how zur forensischen Absicherung und zur wissenschaftlichen Bestätigung einsetzen.
Mitzubringen:
Nach Möglichkeit Fotoausrüstung mit Blitz (inkl. der Bedienungsanleitung der Kamera), alle bisherigen dentalen fotografischen Werke und eine Compact Flashkarte mit mindestens 256 MB Speicherkapazität.
Bei Buchung von allen drei Teilen gewähren wir 5 % Rabatt!
Dokumentieren Sie Ihr Know-how für Ihre Marketingaktionen! Workshop für Zahnärzte und Zahntechniker. In diesem Seminar wird in Stationen der Bereich der Sach- sowie der Mundfotografie erarbeitet. Der Referent stellt ein Konzept in Theorie und Praxis vor, geprägt durch seine langjährige Erfahrung in der Dental-Fotografie.
Das Schwerpunktthema dieses Seminars befasst sich mit dem Ist- und Sollzustand der dentalen Fotografie. Um den Sollzustand zu erreichen, sind viele Faktoren zu beachten.
Die folgenden wichtigen Parameter werden in Stationen erarbeitet:
Kameraeinstellung, Weißabgleich, Bildrichtlinien, Freistellen und der richtige Ausschnitt.
Zur Abrundung der optimalen Arbeit wird die Bildoptimierung besprochen und die Wichtigkeit des Farbmanagements hervorgehoben.
Es wird mit digitalen Spiegelreflex Kameras z. B. von Canon, Nikon und Olympus und verschiedenen Blitzanlagen gearbeitet.
Grundkenntnisse in der Fotografie sollten vorhanden sein. Teilnehmer/innen ohne Ausrüstung können dieses Seminar ebenfalls belegen und ihre dabei erlangten Kenntnisse bei ihrem evtl. späteren Kauf ihrer Ausrüstung anwenden.
Die Teilnehmer können das erworbene Know how zur forensischen Absicherung und zur wissenschaftlichen Bestätigung einsetzen.
Mitzubringen:
Nach Möglichkeit Fotoausrüstung mit Blitz
(inkl. der Bedienungsanleitung der Kamera), alle bisherigen dentalen fotografischen Werke und eine Compact Flashkarte mit mindestens 256 MB Speicherkapazität.
Dokumentieren Sie Ihr Know-how für Ihre Marketingaktionen! Workshop für Zahnärzte und Zahntechniker. In diesem Seminar wird in Stationen der Bereich der Sach- sowie der Mundfotografie erarbeitet. Der Referent stellt ein Konzept in Theorie und Praxis vor, geprägt durch seine langjährige Erfahrung in der Dental-Fotografie.
Das Schwerpunktthema dieses Seminars befasst sich mit dem Ist- und Sollzustand der dentalen Fotografie. Um den Sollzustand zu erreichen, sind viele Faktoren zu beachten.
Die folgenden wichtigen Parameter werden in Stationen erarbeitet:
Kameraeinstellung, Weißabgleich, Bildrichtlinien, Freistellen und der richtige Ausschnitt.
Zur Abrundung der optimalen Arbeit wird die Bildoptimierung besprochen und die Wichtigkeit des Farbmanagements hervorgehoben.
Es wird mit digitalen Spiegelreflex Kameras z. B. von Canon, Nikon und Olympus und verschiedenen Blitzanlagen gearbeitet.
Grundkenntnisse in der Fotografie sollten vorhanden sein. Teilnehmer/innen ohne Ausrüstung können dieses Seminar ebenfalls belegen und ihre dabei erlangten Kenntnisse bei ihrem evtl. späteren Kauf ihrer Ausrüstung anwenden.
Die Teilnehmer können das erworbene Know how zur forensischen Absicherung und zur wissenschaftlichen Bestätigung einsetzen.
Mitzubringen:
Nach Möglichkeit Fotoausrüstung mit Blitz
(inkl. der Bedienungsanleitung der Kamera), alle bisherigen dentalen fotografischen Werke und eine Compact Flashkarte mit mindestens 256 MB Speicherkapazität.
Thematik
Jeder Teilnehmer/Teilnehmerin erstellt eine Demo-Arbeit zur zahntechnischen Vorgehensweise in Verbindung mit dem DIR® System.
Eine Vielzahl an Entscheidungen ist nötig, um eine DIR®- vermessene Situation nach der Artikulation zu bewerten und erste Maßnahmen mit dem Behandler zu besprechen. Um die Vielschichtigkeit der möglichen Lösungsansätze zu erarbeiten werden in Theorie und praktischen Übungen die einzelnen Schritte der weiteren Vorgehensweise besprochen und abgearbeitet.
Mitzubringen sind:

in Kürze!
Thematik
Jeder Teilnehmer/Teilnehmerin erstellt eine Demo-Arbeit zur zahntechnischen Vorgehensweise in Verbindung mit dem DIR® System.
Eine Vielzahl an Entscheidungen ist nötig, um eine DIR®- vermessene Situation nach der Artikulation zu bewerten und erste Maßnahmen mit dem Behandler zu besprechen. Um die Vielschichtigkeit der möglichen Lösungsansätze zu erarbeiten werden in Theorie und praktischen Übungen die einzelnen Schritte der weiteren Vorgehensweise besprochen und abgearbeitet.
Mitzubringen sind:
Eine Herausforderung in der restaurativen Zahnheilkunde ist die Bestimmung der habituellen Unterkieferposition. Durch den richtigen Biss und die störungsfreie Funktion der Kiefer, Muskulatur und Zähne wird die Basis für einen dauerhaft funktionellen und somit langlebigen Zahnersatz geschaffen. Denn die Zentrik ist Grundlage für jeglichen funktionellen und langlebigen Zahnersatz.
Der Referent erläutert in seinem Einführungsvortrag die unterschiedlichen Verfahren und Varianten zur Kieferrelationsbestimmung. Dabei wird der wissenschaftliche Hintergrund und die Entstehungsgeschichte des DIR® Systems (Dynamische Intraorale Registrierung) vorgestellt, um die besondere Bedeutung des Systems im Markt der instrumentellen Funktionsdiagnostik klar hervorzuheben. Das DIR® System ist zur Diagnostik und Bissfindung universell einsetzbar, ist nicht Artikulator gebunden und kompatibel zu anderen Systemen.
Im weiteren Verlauf demonstriert PD Dr. med. habil. Andreas Vogel die Anwendung und Vorgehensweise mit dem DIR® System live am Probanden - die Darstellung der Systemkomponenten, des Messvorgangs, die Diagnostik und die daraus abzuleitende Therapie runden diese Veranstaltung ab.
Im ersten Modul erhalten Sie detaillierte Informationen und Hilfestellung im Umgang mit dem DIR® System für den Praxisalltag. Dies beinhaltet die präzise Umsetzung von Messungen, die darauf folgende Auswertung im Artikulator und der Messprotokolle sowie der eindeutigen Diagnosestellung. Patientenfälle aus der eigenen Praxis werden vorgestellt, diagnostiziert und diskutiert. Die aktive Mitarbeit jedes Teilnehmers ist erforderlich.
Voraussetzung für den Besuch von Modul I:
Teilnahme an einem DIR® Workshop und Kooperation mit einem DIR® System autorisierten Fachlabor. Erfahrung in der Handhabung des DIR® Systems und Umsetzung/Anwendung in eigener Zahnarztpraxis (Nachweis von 10 - 15 Messungen an Patienten anhand von ausgedruckten DIR® Messprotokollen)
Mitzubringen:
Patientenmodelle und Auswertung der Messprotokolle

in Kürze!
Bitte die Bewerbung und Anmeldung direkt bei der DIR® KG anfordern.
Kontakt unter | Telefon: 0201. 27906090
Thematik:
Wichtiger Hinweis:
Die Seminargebühren entfallen bei Autorisierung & Geräteabnahme.
Voraussetzung (Messtraining + Therapie):
Bitte bringen Sie zur Abschlussprüfung
folgende Unterlagen mit:
Nach erfolgreicher Abschlussprüfung des 2 . Moduls sind Sie als Zahnarzt /Zahnärztin zertifizierte DIR® System Anwender/in.

in Kürze!
Thematik
Das Eclipse® System ist eine revolutionär neuartige Technik zur Herstellung hochwertiger Prothetik. Unter seiner Verwendung entfallen herkömmliche Arbeitsschritte wie Einbetten, Ausbrühen und Ausbetten. Alle Eclipse® Materialien sind MMA-frei und somit biokompatibel. Sie lassen sich ähnlich wie Wachs verarbeiten und zeichnen sich nach der Polymerisation durch eine hervorragende Passgenauigkeit, ästhetische Wirkung und gute mechanische Eigenschaften aus. ECLIPSE® junior ist ein innovatives, zeitsparendes Kunststoffsystem für häufig anfallende Laborarbeiten. Der Indikationsbereich umfasst Aufbisschienen, Immediatprothesen, Basisplatten für die Total- und Teilprothetik sowie Bohrschablonen.
ECLIPSE® junior überzeugt durch herausragende Materialeigenschaften, die sich sowohl in seiner Verarbeitung als auch in seiner Verträglichkeit widerspiegeln. ECLIPSE® radica ist ein neues Composit für laborgefertigte Langzeitprovisorien. Auf Grund seiner hohen Biegefestigkeit und Abrasionsbeständigkeit kann ECLIPSE® radica mit einer Verweildauer von bis zu
6 Monaten im Munde des Patienten angewendet werden.
Seminarinhalt:
Den Teilnehmern wird das Verarbeiten des Eclipse®-Werkstoffes dargestellt. Anschließend wird die neue Technik anhand von Fallbeispielen angewendet.
Theoretische Einführung
Praktischer Teil
Gestellt werden:
alle erforderlichen Modelle, Materialien, Geräte, elektr. Wachsmesser
Mitzubringen sind:
Schleifkörper zur Kunststoffbearbeitung (große und kleine, kreuzverzahnte Hartmetallfräsen, Gummipolierer u.ä.), Modellierinstrumente für Kunststoffe und Kunststoffverblendungen
Thematik
Für den langfristigen Erfolg der Betreuung und Stabilisierung Ihrer Parodontitis Patienten sind ein strukturiertes Behandlungskonzept, Therapiesicherheit, fundiertes Wissen und Aktivierung der Selbstzahlerleistungen die Bausteine einer patientengerechten und wirtschaftlichen Parodontologie. Nehmen Sie sich aus diesem Seminar Tipps zum reibungslosen Zusammenspiel des Teams mit klarer Aufgabenverteilung und interner Kommunikation für Ihre Praxis mit.
Seminarinhalt
Achtung: 10 % Rabatt bei Buchung von IMP-02 und PARO-01!
Mit Rationalität, Reproduzierbarkeit und nur einer Keramik zu ästhetisch hochwertigen Standards!
Das Highlight dieses Seminars nehmen wir gleich vorweg:
Ein Großteil aller im Labor vorkommenden keramischen Arbeiten werden hier kurstechnisch behandelt:
Eine für Alles! heißt: ein Material für alle hier aufgeführten Arbeiten. Für die Dauer dieses Seminars wird daher mit der neuen Allroundkeramik „Ceramco iC“ der Firma Dentsply gearbeitet.
Die hier gewonnenen Kenntnisse in der Schicht- und Presstechniken sind jedoch systemunabhängig und können auf andere keramische Materialien mit gleichen Eigenschaften übertragen werden.
Theoretische Grundlagen
Lichttransport und Lichtreflektion in der Keramik; die Auswirkung des Lichts auf Farbe, Form, Oberfläche, Tiefenwirkung, Gingiva.
Überlegungen zum Reflektionsverhalten des Lichts an der Opakeroberfläche und im keramischen Dentinkörper; die Entstehung von Tiefenwirkung und die unterstützende Illumination der Gingiva durch die Keramik im marginalen Bereich.
Zielsetzung des praktischen Teils
Es wird eine Systematik beim Herstellen dieser keramischen Arbeiten vermittelt, die auf einfachem Wege zu ästhetisch und funktionell hochwertigen Ergebnissen führt. Schicht- und Maltechniken werden demonstriert und eingeübt.
Thematik
1. Tag:
Für Anfänger und Fortgeschrittene, die auf den neuesten Stand der NiTi Technologie kommen möchten.
Dann ist dieses Seminar genau das Richtige für Sie!
In dieser praxisorientierten Fortbildung lernen Sie den Umgang mit den neuen NiTi Instrumenten: TwistetFiles.
Diese hocheffizienten Instrumente unterscheiden sich grundlegend von klassischen NiTi Instrumenten. In gut geschulten Händen können damit die schwierigsten Fälle in kürzester Zeit aufbereitet werden.
Dies wird praktisch demonstriert und mit den Teilnehmern intensiv geübt.
2. Tag:
Für Anfänger und Fortgeschrittene, die auf den neuesten Stand der Wurzelfülltechnik kommen möchten.
In dem zweiten Teil des Seminars werden die vom Vortag aufbereiteten Wurzelkanäle mittels vertikaler Kondensation (Schilder Technik) gefüllt.
Das Seminar gibt Antworten auf folgende Fragen:
Mitzubringen:
Feucht gelagerte, trepanierte Molaren mit initial gängigem Kanalsystem
1. Tag:
Für Anfänger und Fortgeschrittene, die auf den neuesten Stand der NiTi Technologie kommen möchten.
Dann ist dieses Seminar genau das Richtige für Sie!
In dieser praxisorientierten Fortbildung lernen Sie den Umgang mit den neuen NiTi Instrumenten: Twisted Files. Diese hocheffizienten Instrumente unterscheiden sich grundlegend von klassischen NiTi Instrumenten. In gut geschulten Händen können damit die schwierigsten Fälle in kürzester Zeit aufbereitet werden. Dies wird praktisch demonstriert und mit den Teilnehmern intensiv geübt.
2. Tag:
Für Anfänger und Fortgeschrittene, die auf den neuesten Stand der Wurzelfülltechnik kommen möchten.
In dem zweiten Teil des Seminars werden die vom Vortag aufbereiteten Wurzelkanäle mittels vertikaler Kondensation (Schilder Technik) gefüllt.
Das Seminar gibt Antworten auf folgende Fragen:
Mitzubringen:
Feucht gelagerte, trepanierte Molaren mit initial gängigem Kanalsystem
Thematik:
Endodontische Diagnostik & Aufbereitung
Praktische Übungen an Zähnen aus Modul 1.
Bei Buchung aller 6 Module 10% Preisnachlass!
Thematik:
Mikrobiologie, Spülung, medizinische Einlagen, Materialien zur Wurzelkanalfüllung
Bei Buchung aller 6 Module 10% Preisnachlass!
Thematik:
Aufbereitung mit dem Protaper Universal und Wurzelfüllung durch vertikale, thermoplastische Kondensation sowie Thermafil. Wurzelfüllungen mit thermoplastischer Guttapercha sind in Deutschland wenig verbreitet. Dabei bietet diese Fülltechnik dem Anwender eine maximale Kontrolle über das Behandlungsergebnis. Schwierigste anatomische Situationen werden mit dieser Fülltechnik beherrschbar.
In diesem Workshop wird sowohl die Aufbereitung als auch die Wurzelfüllung Schritt für Schritt besprochen und praktisch geübt.
Zur Wurzelfüllung sollten die Echtzähne aus den vorangegangenen Modulen mitgebracht werden.
Bei Buchung aller 6 Module 10% Preisnachlass
Thematik:
Bei Buchung aller 6 Module 10% Preisnachlass!
Thematik:
Postendodontische Versorgung, Prognose endodontisch behandelter Zähne im Gesamtkonzept.
Eine exzellente Wurzelfüllung ist noch kein Garant für ein langfristig gutes Ergebnis. Erst im Zusammenspiel mit einer sinnvollen Folgeversorgung werden echte Langzeiterfolge realisiert.
In diesem Seminar werden alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten vorgestellt und bewertet. Kritische, klinische Schritte werden anhand von Videoaufzeichnungen erlebbar präsentiert.
Bei Buchung aller 6 Module 10 % Preisnachlass!
Seminarinhalt
Praktische Übungen an extrahierten Zähnen zur Trepanation und Gleitpfadgestaltung (bitte vier antrepanierte Zähne mit Röntgenbild mitbringen, feucht in Wasser gelagert, kein Wasserstoffperoxid).
Bei Buchung aller 6 Module 10% Preisnachlass!
Seminarinhalt
Bei Buchung aller Seminare 10% Preisnachlass
Thematik
Wurzelfüllung durch vertikale, thermoplastische Kondensation sowie Thermafil. Wurzelfüllungen mit thermo-plastischer Guttapercha sind in Deutschland wenig verbreitet. Dabei bietet diese Fülltechnik dem Anwender eine maximale Kontrolle über das Behandlungsergebnis. Schwierigste anatomische Situationen werden mit dieser Fülltechnik beherrschbar.
In diesem Seminar wird die Wurzelfüllung Schritt für Schritt besprochen und praktisch geübt. Hierbei werden zwei thermoplastische Fülltechniken angewendet: die vertikale Kondensation nach Schilder und die Thermafil-Technik.
Zur Wurzelfüllung sollten die Echtzähne aus den vorangegangenen Modulen mitgebracht werden
Seminarinhalt
Bei Buchung aller 6 Module 10% Preisnachlass!
Seminarinhalt
Endodontische Revision, Definition
Bei Buchung aller 6 Module 10% Preisnachlass
Thematik
Postendodontische Versorgung, Prognose endodontisch behandelter Zähne im Gesamtkonzept. Eine exzellente Wurzelfüllung ist noch kein Garant für ein langfristig gutes Ergebnis. Erst im Zusammenspiel mit einer sinnvollen Folgeversorgung werden echte Langzeiterfolge realisiert.
Seminarinhalt
Bei Buchung aller 6 Module 10% Preisnachlass!
Thematik
Die Berechnung einer fachgerechten und hochstehenden Endodontie wird durch die GOZ-Novellierung zum 01.01.2012 keineswegs erleichtert oder gar verbessert. Auch in diesem Teilgebiet der Zahnerhaltung sind gute Kenntnisse zu Kalkulation, Analogberechnung, Vereinbarung und Begründung sowie Erläuterung dringend erforderlich. Das Spezialseminar will die dazu nötigen Kenntnisse vermitteln und vertiefen.
Seminarinhalt
Bei Buchung aller 6 Module 10 % Preisnachlass!
Ohne Zweifel ist Zirkoniumdioxid gegenwärtig eines der faszinierendsten Materialien überhaupt. So einfach und erfolgreich, wie es gerne dargestellt wird, ist die Integration vollkeramischer Konzepte allerdings nicht zu erreichen. Die kritiklose Übernahme in den Praxisalltag unter Beibehaltung bisheriger Therapiekonzepte führt zu Misserfolgen. Umfangreiches werkstoffkundliches und technisches Know-How sind für die erfolgreiche Anwendung am Patienten unabdingbar.
Zirkoniumdioxid verstehen!
Beide Referenten beschäftigen sich seit 20 Jahren intensiv mit Vollkeramiksystemen und sind an der Entwicklung neuester Technologien in Bezug auf die Indikationsausweitung und Risikominimierung bei der Verarbeitung von ZrO2 beteiligt. In ihrer bekannt offenen und begeisternden Art geben sie ihre immense Erfahrung und ihr Wissen weiter.
Theoretische Inhalte
Praktische Inhalte
Thematik
Hier erfahren Sie alle Gestaltungsmöglichkeiten in Sachen Marketing, Werbung und Kommunikation. Mit der richtigen Strategie unter Berücksichtigung wichtiger Spielregeln werden Sie als Dentallabor noch erfolgreicher. Mit frischer Fitness finden Sie neue Kunden und Mitarbeiter!
Gesamtkonzept
Wie werde ich qualifiziert?
Sogwirkung statt Verkaufen
Interesse wecken
Individuelle Bewerbung
225,00 Euro für die 2. Person/Labor
zzgl. MwSt., inkl. Pausenimbiss
Hier erfahren Sie alle Gestaltungsmöglichkeiten in Sachen Marketing, Werbung und Kommunikation. Mit der richtigen Strategie unter Berücksichtigung wichtiger Spielregeln werden Sie als Dentallabor noch erfolgreicher.
Mit frischer Fitness finden Sie neue Kunden und Mitarbeiter!
Gesamtkonzept
Wie werde ich qualifiziert?
Sogwirkung statt Verkaufen
Interesse wecken
Individuelle Bewerbung

in Kürze!
Hier erfahren Sie alle Gestaltungsmöglichkeiten in Sachen Marketing, Werbung und Kommunikation. Mit der richtigen Strategie unter Berücksichtigung wichtiger Spielregeln werden Sie als Dentallabor noch erfolgreicher.
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Individuelle Bewerbung
Oft fehlt es in den Dentallaboratorien an geeigneten Zahntechnikern/innen, die trotz wenig Berufserfahrung in der Produktion voll einzusetzen sind. Gründe dafür gibt es viele, dies soll jedoch an dieser Stelle nicht erörtert werden.
Vielmehr brauchen wir Menschen, die mit Spaß an unserem Handwerk in die Lage versetzt werden, Patientenarbeiten nach allen modernen Kriterien selbstständig herzustellen oder zumindest einen wesentlichen Teil dazu beitragen, ohne den Laboralltag zu bremsen.
Bei FUNDAMENTAL® werden die theoretischen Grundlagen vermittelt, und jeder Teilnehmer/in fertigt unter Meisteranleitung eine komplette Oberkieferprothese.
Hier wird jeder Teilnehmer/in gefordert und arbeitet unter Laborbedingungen. Zeit bedeutet Geld, somit achten die Referenten auf effektives Arbeiten zum Erreichen des Seminarziels.
Dabei werden alle Arbeitsgrundlagen von FUNDAMENTAL® zur Verfügung gestellt oder von den Teilnehmern im Seminar selbst erarbeitet, eben „learning by doing“!
Eine Instrumentenliste erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung.
Das Material ist im Seminarpreis enthalten.
Vortrag und praktisches Arbeitsseminar
Ist ein Zahn trotz großem Engagement und Behandlungsaufwand nicht mehr zu erhalten, stellt sich spätestens post extractionem die Frage, wie die entstehende Lücke provisorisch und definitiv zu versorgen ist. Konventionelle Interimsprothesen bedingen nicht nur eine schlechte Akzeptanz der Patienten, sondern vor allem im Frontzahnbereich einen starken Verlust der natürlichen Weichgewebsarchitektur. Definitive prothetische Lösungen sind invasiv und führen nicht selten – aufgrund einer kritischen Pfeilerbewertung – zu weiteren Extraktionen. Implantologische Versorgungen sind meist zeitaufwendig und mit hohen Kosten verbunden.
Wie wäre es, den extrahierten Zahn als Brückenglied direkt post extractionem als Immediatversorgung wieder einzukleben, sodass das Extraktionstrauma für den Patienten wesentlich geringer ist und gleichzeitig für eventuell spätere prothetische oder implantologische Maßnahmen die Weichgewebsarchitektur weitestgehend erhalten bleibt?
Glasfaserverstärkte Komposit-Restaurationen eröffnen dem Zahnarzt ganz neue kreative Möglichkeiten bei hoher Erfolgsrate und guter Wirtschaftlichkeit. Viele verschiedene Einsatzmöglichkeiten dieser bewährten Technologie werden im Vortrag besprochen, so z. B.:
Steht der eigene Zahn nicht mehr zur Verfügung, so kann auch direkt im Mund ein Brückenglied aufgeschichtet werden. Dazu wird im Seminar die aktuelle und vereinfachte Schichttechnik mit neuen Schmelzmassen zur vorhersagbaren Erzielung ästhetischer Frontzahn-Restaurationen besprochen.
Im Anschluss an den Vortrag werden die Teilnehmer eine glasfaserverstärkte Kompositbrücke mit ästhetischer Schichtung des Brückengliedes auf dem Modell direkt herstellen.
Mitzubringen:
Luppenbrille, falls vorhanden.
Thematik:
Der Referent zeigt Schritt für Schritt, wie Sie mit einigen hilfreichen Tricks und Kniffen ein glänzendes Ergebnis erhalten.
Geeignet für:
Zahntechniker, Laborinhaber und Zahnärzte mit Vorkenntnissen in der Teleskoptechnik
In diesem Seminar erarbeiten die Teilnehmer/innen checklistenartig die Möglichkeiten, Prophylaxemaßnahmen in der Praxis anzubieten und durchzuführen. Ausgehend von den anatomischen Gegebenheiten wird besprochen, welche Leistungen an ausgebildete Mitarbeiter delegierbar, und welche Arbeits- und Hilfsmittel sowie hygienischen Grundvoraussetzungen, nötig sind. Ebenso wird gemeinsam erarbeitet, wie diese prophylaktischen Leistungen in der Kommunikation mit dem Patienten nutzbringend dargestellt werden können. Abschließend werden auch die Berechnungsmöglichkeiten prophylaktischer Leistungen dargestellt.
Ablauf
Das komplexe Seminar richtet sich an Zahntechniker/innen, die schon Erfahrungen mit dem Straumann® Dental Implant System gemacht haben und diese noch intensivieren möchten. Die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und flexible Gestaltung der Suprakonstruktionen sind die Vorzüge und Merkmale der aktuellen Implantatprothetik.
Die Teilnehmer erstellen im Seminar eine Arbeit, welche typische Schwierigkeiten einer individuellen Patientensituation und deren Lösung enthält. Das Seminarziel ist die Erstellung einer Frontzahnkrone auf einem IPS e.max® Abutment sowie einer drei-gliedrigen Seitenzahnbrücke auf Titanabutments, geeignete Gerüstgestaltung, Gießtechnik, Ausarbeitung und Fertigstellung der Arbeit mit IPS InLine und IPS InLine PoM.
Bitte bringen Sie zum Seminar Folgendes mit:
Modellierinstrumente für Wachs, Schleifkörper (Fräsen für Edelmetall und Keramik), Modellierwachs und Wachsdraht oder Gussbirnen, Gusstrichterformer und Muffelringe (6er Muffel), Arbeitskittel und weitere Materialien, mit denen Sie gewohnt sind, zu arbeiten (z. B. Isolierung, Pattern Resin, elektr. Wachsmesser, etc.)
Im Seminarpreis enthalten:
Modell mit Implantaten, Sekundär- und Tertiärteile u.a. IPS e.max® Abutment, Laboranaloge, Polierhilfen, Einbettmasse, Verblend- und Presskeramik.
Die verbrauchte Legierung wird zum Tagessatz berechnet.
1. Seminartag
Theoretischer Teil 1
Praktischer Teil 1
Herstellung auf Straumann® Bone Level und Tissue Level
2. Seminartag
Praktischer Teil 1
Theoretischer Teil 2
Praktischer Teil 2
Praktischer Teil 3
Gerüste Vorbereiten für:
3. Seminartag
Praktischer Teil 4
Theoretischer Teil 3
Praktischer Teil 4
Schlussbesprechung und Diskussion
Zahntechniker(innen) mit Basiserfahrung und speziellem Interesse auf dem Gebiet der Implantologie erweitern in diesem Kurs ihr Wissen. Der Referent führt die Kursteilnehmer(innen) von der genauen Arbeitsplanung der implantatprothetischen Restauration über die komplexen Verarbeitungsschritte zu einem perfekten Passungsergebnis, das in der täglichen Arbeit leicht nachvollziehbar und jederzeit wiederholbar ist. Nutzen sie das langjährige Erfahrungsspektrum des Referenten für ihr Leistungsniveau. Bearbeiten sie mit dem Referenten korrekt die Titanabutments, sehen sie das richtige Handling der Modellierkunststoffe sowie seine präzise Gusstechnik. Er teilt sein Know-how mit ihnen bis zur Bestätigung seiner Präzision durch eine perfekte Fügungspassung, die er gleichzeitig noch mit einem kreativen Gerüstdesign unterstreicht.
Kursinhalt:
1. Tag:
2. Tag:
Um ein Schaumodell der Extraklasse herzustellen, gibt es die Möglichkeit, die hergestellte Implantatsuprastruktur in einem gesonderten Kurs für Schichttechnik keramisch zu verblenden.
Kursziel:
Anhand einer 3-gliedrigen Implantatsuprastruktur die wichtigsten Parameter dieser Technik in Theorie und Praxis kennen und umsetzen können.
Nutzen:
Anforderung:
Zahntechniker(innen) mit fundierten technischen Kenntnissen im Bereich Metall
Vorbereitung:
Seminarinhalt:
Mitzubringen:
Die Kursmodelle und Gerüste für das Seminar werden gestellt.
Seminarinhalt:
Mitzubringen:
Thematik
Da bei einer großen Anzahl von Behandlungsfällen starke Kieferkammatrophien vorliegen, die ein sicheres Implantieren,
ohne Gefährdung wichtiger angrenzender anatomischer Strukturen (z.B. Sinus Maxillaris, Nervus alveolaris inferior etc.) zunächst nicht ermöglichen, ist die Verwendung von Kurzimplantaten in Kombination von Sinus Lift Techniken gegenüber aufwendigen Augmentationen (z.B. Beckenkammtransplantationen) ein innovatives Thema für Behandler und Patient.
Seminarinhalt
Dieses didaktische Hands-on Seminar richtet sich an Fortgeschrittene und ist klinisch orientiert Prä-Implantologische und Chirurgische Vorkenntnisse werden vorausgesetzt.
Die Teilnehmer lernen und führen, nach theoretischer Anleitung, den internen, lateralen und krestalen Sinus Lift mit Augmentation, unter Verwendung eines phasenreinen Beta Tricalcium Phosphates, an Kunststoff-und organischen Modellen durch.
Während des gesamten Seminares haben die Teilnehmer die Möglichkeit, mit dem Referenten eigene klinische Fälle anhand von Röntgenbildern und Modellen zu diskutieren.
Seminarablauf
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Live-Operation mit praktischen Übungen
Thematik
In den letzten 10 Jahren wurde in der oralen Implantologie ein besonderes Merkmal auf Implantate mit einer reduzierten Länge (<10mm) gelegt und somit die alten Richtlinien über die notwendige Implantatlänge in Frage gestellt.
So haben Kurzimplantate mit bestimmten Designmerkmalen gezeigt, dass ihr klinischer Langzeiterhalt vergleichbar mit dem der konventionellen, längeren Implantaten ist.
Warum Kurzimplantate?
Die klinische Realität ist, dass viele potentielle Implantatpatienten über eine geringe Knochenhöhe verfügen. Bei der Positionierung längerer Implantate stellen Sinus Maxillaris und der N. Alveolaris Inferior oft Risiken dar.
Mit der Verwendung von Bicon Kurzimplantaten maximieren Sie die Möglichkeit der Implantatplatzierung und minimieren die Notwendigkeit von Knochenaufbauverfahren. Für viele klinische Situationen sind kürzere Implantate die bessere Lösung.
Ziel dieses Seminars ist die Vermittlung der speziellen Grundlagen der implantat-chirurgischen
Therapie in schwierigen klinischen Situationen. Das erworbene Wissen wird durch eine Live Operation vertieft. Dabei wird das chirurgische Vorgehen in unterschiedlichen Situationen Step by Step demonstriert und anschliessend an Hands-on Modellen praktiziert. Während des gesamten Seminares haben die Teilnehmer die Möglichkeit, mit dem Referenten eigene klinische Fälle anhand von Röntgenbildern und/oder Modellen zu diskutieren. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit eigene Patienten im Rahmen der Fortbildung mit Kurzimplantaten zu versorgen.
Seminarablauf:
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Live-Patientenfälle mit praktischen Übungen
Thematik:
In den letzten 10 Jahren wurde in der oralen Implantologie ein besonderes Merkmal auf Implantate mit einer reduzierten Länge (<10mm) gelegt und somit die alten Richtlinien über die notwendige Implantatlänge in Frage gestellt.
So haben Kurzimplantate mit bestimmten Designmerkmalen gezeigt, dass ihr klinischer Langzeiterhalt vergleichbar mit dem der konventionellen,längeren Implantaten ist.
Warum Kurzimplantate?
Die klinische Realität ist, dass viele potentielle Implantatpatienten über eine geringe Knochenhöhe verfügen. Bei der Positionierung längerer Implantate stellen Sinus Maxillaris und der N. Alveolaris Inferior oft Risiken dar.
Mit der Verwendung von Bicon Kurzimplantaten maximieren Sie die Möglichkeit der Implantatplatzierung und minimieren die Notwendigkeit von Knochenaufbauverfahren. Für viele klinische Situationen sind kürzere Implantate die bessere Lösung.
Ziel dieses Seminars ist, die konventionellen sowie die einzigartigen prothetischen Möglichkeiten des Bicon Implantatsystems kennenzulernen. Erfahren Sie mehr über die:
Seminarablauf:
Thematik
Senioren sind eine stetig wachsende Patientengruppe in unserem Praxisalltag.
Ziel des Seminars ist es, individuelle Prophylaxeprogramme für unsere älteren Patienten zu entwickeln. Einfühlungsvermögen, Geduld, Verständnis und klare Angebote sind wichtige Bausteine, um Behandlungsängste und Vorbehalte abzubauen und die Patienten für die Prophylaxe zu begeistern.
Inhalte:
Die Teilnehmer/innen erhalten ein Manuskript!
Jede weitere Person/pro Praxis
69,00 € zzgl. MwSt. inkl. Pausenimbiss + Getränke
Das Highlight dieses Seminars nehmen wir gleich vorweg:
Ein Großteil aller im Labor vorkommenden keramischen Arbeiten werden hier technisch behandelt.
Seminarinhalt
Herstellung einer
Die Gerüste (2 x Presskeramikkronen, 1 NEM-Käppchen) werden den Teilnehmern zur Verfügung gestellt. Zum Seminar bitten wir die Teilnehmer Ihr Arbeitsinstrumentarium mitzubringen.
Mitzubringen:
Modellierinstrumente für Keramik und Schleifkörper
Seminarbeschreibung
Die innovativen IPS e.max® CAD-Blocks aus Lithium-Disilikat-Keramik (LS2) erfüllen höchste ästhetische Ansprüche. Für Indikationen, bei denen sehr hohe Festigkeit benötigt wird, wie z. B. Seitenzahnbrücken, ist die Zirkoniumoxidkeramik IPS e.max ZirCAD dank ihrer überragenden Endfestigkeit das Material der Wahl. Mit der CAD-on-Technik werden nun diese zwei Materialien durch eine innovative Fügeglaskeramik miteinander verbunden. Somit können sehr effiziente Kronen und Brücken hergestellt werden, die eine sehr hohe Festigkeit aufweisen.
Seminarziel
Zielgruppe
Zahntechniker/innen mit Interesse an den IPS e.max Materialien und Techniken für das inLab System/Sirona.
Das folgende CAD/CAM System ist kompatibel:
inLab 3D System/Sirona*, Software V3.81
(IPS e.max CAD und IPS e.max ZirCAD)
Thematik
Zirkoniumoxid und Lithiumdisilikat sind bekannte Materialien mit spezifischen Indikationen. Beide Materialien werden als Bestandteil des Vollkeramiksystems IPS e.max als keramische Blocks zur Verarbeitung in bestehenden CAD/CAM Systemen angeboten.
Seminarinhalt:
Das Potential des IPS e.max CAD Systems, speziell jedoch die Handhabung der Materialien für den CAD/CAM Bereich in Theorie und Praxis kennen zu lernen und diese selber verarbeiten. Außerdem wird mit IPS e.max ZirPRESS (Rohling für das Überpressen von Zirkoniumoxidgerüsten) eine innovative Technik in der theoretischen Einführung vorgestellt.
Seminarziel:
Im praktischen Teil des Workshops werden CAD/CAM gefertigte Konstruktionen aus IPS e.max ZirCAD und IPS e.max CAD im Kristallisationsprozess weiterverarbeitet.
Es folgt eine Demonstration zur Verarbeitung von IPS e.max ZirCAD. Das Aufschichten der IPS e.max Ceram Glaskeramik auf diesen Materialtypen schließt den Workshop ab. Es wird auf exklusiven IPS e.max Modellen gearbeitet, die sich mit den modifizierten Gerüsten und ihren persönlichen Restaurationen als Werbung für innovative Zahntechnik zum Kunden anbieten.
Zielgruppe:
Thematik
Das neue Vollkeramiksystem IPS e.max umfasst hochästhetische und hochfeste Materialien sowohl für die PRESS- als auch die CAD/CAM Technologie. Übergreifende Systemkomponente ist die kompatible und vielseitige Glaskeramik IPS e.max Ceram.
Seminarinhalt:
Das Potential des gesamten Vollkeramiksystems IPS e.max wird aufgezeigt. Die Handhabung und die Kompatibilität der IPS e.max Ceram Glaskeramik, die sich zur Verblendung und Charakterisierung aller IPS e.max Komponenten eignet, stehen im Vordergrund und werden detailliert vermittelt.
Seminarziel:
Im praktischen Teil des Workshops werden Frontzahnkronen mit IPS e.max Ceram individuell geschichtet. Es wird primär auf Zirkoniumoxid gearbeitet, jedoch besteht die Möglichkeit, auch weitere Materialien aus dem IPS e.max System kennen zu lernen.
Zielgruppe:
Zahntechniker mit Interesse an einer neuen Schichtkeramik nicht nur für Zirkoniumoxid, sondern auch für alle anderen Materialien aus dem IPS e.max Vollkeramik System.
IPS e.max eröffnet Ihnen eine Welt mit maximalen, ungeahnten Möglichkeiten. Das neue Vollkeramiksystem IPS e.max umfasst hoch ästhetische und hoch feste Materialien sowohl für die Press als auch für die CAD/CAM Technologie und ist flexibel und wirtschaftlich einsetzbar. Es wird auf Zirkoniumoxid gearbeitet, jedoch besteht die Möglichkeit, auch weitere Materialien aus dem IPS e.max System kennen zu lernen. Natürliche Effekte im Zahn werden unter fachkundiger Anleitung vermittelt, so dass die Materialien des Impulse Sortiments zum Einsatz kommen.
Seminarinhalt
Im praktischen Teil des Workshops werden Frontzahnkronen mit IPS e.max Ceram individuell geschichtet. Das Potential des gesamten Vollkeramiksystems IPS e.max wird aufgezeigt.
Seminarziel
Die praktische Handhabung und die Kompatibilität der IPS e.max Ceram Glaskeramik, die sich zur Verblendung und Charakterisierung aller IPS e.max Komponenten eignet, stehen im Vordergrund und werden detailliert vermittelt.
Die Verarbeitung der IPS e.max Ceram auf Zirkonoxid werden jeweils bei Zirliner Wash-, Dentin- und Glanzbrände demonstriert. Die Brandführung in der Programat Serie wird ebenfalls detailliert vermittelt.
Thematik:
IPS e.max Press Multi ist der erste polychromatische Multi-Rohling für die Press-Technologie. Zur Herstellung hochästhetischer, monolithischer Front-/Seitenzahnkronen und Veneers mit einem natürlichen Farbverlauf von Dentin zur Schneide.
Ganz ohne Schichtung, in nur einer Pressung.
Restaurationen lassen sich mit natürlichem Farbverlauf effizient pressen. Die Pressung findet in den bekannten Pressöfen Programat® EP 3000 und EP 5000 von lvoclar Vivadent statt.
Eine theoretische Einführung in das neue Pressverfahren, sowie die Rohlingsauswahl bilden die die Grundlage des Seminars.
Ergänzend wird mit im Seminar das neue Verfahren des "IPS e.max Press Abutment Solutions" in Theorie und an Hand von praktischen Demonstrationsmodellen vorgestellt.
Praktisches Seminarziel:
IPS e.max Press Multi in Theorie und Praxis kennen lernen und das Gelernte selbst umsetzen.
Im praktischen Teil des Seminars wird den Seminarteilnehmern das neue Muffelsystem vorgestellt und die spezielle Anstifttechnik von Kronen und Veneers umgesetzt. Die individuelle Charakterisierung, sowie der Glasurbrand erfolgen mit den IPS e.max Ceram Shades, Essence und Glaze.
Es wird auf exklusiven IPS e.max Modellen gearbeitet, die sich mit ihren persönlichen IPS e.max Press Restaurationen als Werbung für innovative und höchst präzise Zahntechnik zum Kunden anbieten.
Seminarinhalt
Seminarziel
Das Potential des gesamten Vollkeramiksystems IPS e.max, die differenzierte Handhabung der materialspezifischen Techniken, speziell jedoch den Presskeramikbereich in Theorie und Praxis kennen zu lernen und das Gelernte selbst umzusetzen.
Thematik
Theoretische Einführung:
Praktische Erarbeitung:
Materialliste:
Vorbereitungen:
Bitte fertigen Sie von dem angelieferten Zahnkranz ein Sägemodell an. Auf beiden Stümpfen bitte ein abnehmbares, vollanatomisches Wax Up anfertigen. Bitte auf den Stümpfen Gerüste in der entsprechenden verkleinerten anatomischen Form herstellen. Sie können eine entsprechende Legierung Ihrer Wahl verwenden. Zu beachten ist jedoch, dass sich der WAK der Legierung in dem Bereich zwischen 13,8 und 15,4 befindet.
Der Anmeldeschluss für dieses Seminar endet 3 Wochen vor Seminarbeginn, damit Sie die entsprechenden zahntechnischen Vorbereitungen treffen können.
Theoretische Einführung:
Praktische Erarbeitung:
Materialliste:
Vorbereitungen:
Bitte fertigen Sie von dem angelieferten Zahnkranz ein Sägemodell an. Auf beiden Stümpfen bitte ein abnehmbares, vollanatomisches Wax Up anfertigen. Bitte auf den Stümpfen Gerüste in der entsprechenden verkleinerten anatomischen Form herstellen.
Sie können eine entsprechende Legierung Ihrer Wahl verwenden. Zu beachten ist jedoch, dass sich der WAK der Legierung in dem Bereich zwischen 13,8 und 15,4 befindet.
Der Anmeldeschluss für dieses Seminar endet 3 Wochen vor Seminarbeginn, damit Sie die entsprechenden zahntechnischen Vorbereitungen treffen können.
Thematik
In diesem Seminar wird die volle anatomische Form der Zähne in zwei verschiedenen Altersstufen wiederhergestellt, unter Berücksichtigung der äußeren und inneren anatomischen Form, der Oberflächenstrukturierung und des Oberfächenglanzes. Es kann wahlweise mit der eigenen, mitgebrachten oder mit den Keramikmaterialien des Referenten (Star Light Ceram) gearbeitet werden.
Materialliste:
Persönliches Keramikbesteck, Diamantschleifkörper, Gesinterte Diamantseparierscheibe, Gummipolierer für Keramik, Silikonpolierer, Glasplatte oder Anmischpalette, Okklusionsfolie, Kontaktfarbe, Schutzbrille, Vorbereitungen:
1. Bitte fertigen Sie von den angelieferten Zahnkränzen Sägemodelle und jeweils ein ungesägtes Modell an.
2. Auf beiden Modellen bitte ein abnehmbares, vollanatomisches Wax Up anfertigen.
3. Bitte auf den beigefügten Modellen Gerüste in der entsprechenden verkleinerten anatomischen Form herstellen. Sie können eine entsprechende Legierung Ihrer Wahl verwenden. Zu beachten ist jedoch, dass sich der WAK der Legierung in dem Bereich zwischen 13,8 und 15,4 befindet.
4. Bitte die Gerüste des Modells mit den jugendlicheren Zähnen mit Opaker der Farbe A 2 beschichten. Die Gerüste des Modells mit der älteren Zahnform mit Opaker der Farbe A 3,5 beschichten.
5. Wenn Sie Keramikmassen zum Kurs mitbringen, benötigen Sie folgende artgleiche Keramikmassen:
Für die Farbe A2:
Für die Farbe A3,5:
Der Anmeldeschluss für dieses Seminar endet 3 Wochen vor Seminarbeginn, damit Sie die entsprechenden zahntechnischen Vorbereitungen treffen können.
Thematik
In diesem Seminar werden die Kenntnisse zu Zahnform, Zahnstellung, Zahnoberflächen und Zahnfarbe in den Vordergrund des Seminargeschehens gestellt. Die Zähne 11, 21, 22 und 23 des Seminarmodells werden, unter Berücksichtigung dieser für die Ästhetik so wichtigen Kriterien, mit Keramikkronen versorgt. Eine Systematik zur Konturierung von Keramikverblendungen ist ebenso Gegenstand des Seminars, wie die reproduzierbare Gestaltung von natürlich scheinenden Keramikoberflächen. Auf verschiedene Möglichkeiten der keramischen Schichtung wird eingegangen.
Sie bringen Ihre gewohnten keramischen Massen mit, um die optimale Anwendung ohne Produktwechsel zu gewährleisten.
1. Tag
2. Tag
Gestellt werden:
Zahnkränze für Sägemodelle, Gegenbiss zum Vorbereiten der Gerüste, bitte Artikulator mitbringen
Mitzubringen:
Opakisierte Käppchen oder vollkeramische Gerüste für die Keramikverblendkronen, Keramikmasse Ihrer Wahl (Opakdentin, Dentin, Intensivmassen, Schneidemassen, Transpamassen etc.), Keramikschichtinstrumente, Schleifkörper und Gummipolierer für Keramik.
Zielsetzung
In diesem Seminar werden die Erkenntnisse zu Zahnform, Zahnoberflächen und individuelle Zahnfarbe sowohl von Frontzähnen, als auch von Seitenzähnen in den Vordergrund gestellt.
Die Zähne 11, 21, und 26 des Seminarmodells werden unter Berücksichtigung dieser für die Funktion und Ästhetik so wichtigen Kriterien mit Einzelkronen aus Metallkeramik oder Vollkeramik versorgt. Es werden diese drei Kronen nach einem Patientenfoto geschichtet.
Dieses Seminar ist nur für bereits fortgeschrittene Zahntechniker im Bereich Verblendkeramik vorgesehen!
Ablauf
Sie bringen Ihre gewohnten keramischen Massen, Intensivdentine, Mammelonmassen und diverser Schneide- und Transpamassen mit, um die optimale Anwendung ohne Produktwechsel zu gewährleisten.
Modelle werden ihnen rechtzeitig vor Seminarbeginn zugesandt.
Bitte fertigen Sie auf den Stümpfen Einzelkronen-Käppchen aus Metall, Presskeramik oder Zirkon. Die Metallgerüste sollten fertig opakiert sein. Die Schneidezähne erhalten die Farbe A2, der Molar wird in A3,5 hergestellt. Bei Vollkeramikgerüsten bitte die entsprechende Gerüstfarbe wählen. Schichtplatten, Keramikwerkzeuge und Schleifkörper sind mitzubringen.
Praktischer Workshop für Zahntechniker/innen, die das keramische Verblenden von Kronen und Brücken erlernen möchten. Dabei stehen „die Klassiker“ natürlich im Vordergrund. Form und Zahnfarbe sind das eine, aber wichtiger für den ungeübten Techniker ist die richtige Anleitung zum Arbeitsprozess, um schnell und effizient zum Ergebnis zu kommen.
Das bringen unsere Referenten Ihnen bei:
Thematik
Trainiert wird auf mitzubringenden Gerüsten, Aufbrennlegierung und/oder Vollkeramik. Die Herstellerempfehlung zu den jeweiligen Materialien, sowie persönliches Arbeitsbesteck und Schleifkörper sind mitzubringen. Keramische Massen stellt FUNDAMENTAL® zur Verfügung. Es sollte eine Modellsituation mit 2 Frontzahn- und 2 Molarengerüsten im Artikulator mitgebracht werden. Die Modelle sollten von einem natürlichen Patientenfall sein, um möglichst realitätsnah zu üben.
Jedes Mitglied eines Praxisteams kennt Situationen, in denen die Kommunikation untereinander schwer fällt. Entscheidende Schlüsselpersonen sind dabei nicht nur der Chef und der Patient, sondern als vermittelndes Bindeglied die Mitarbeiter.
Wenn wir das Gefühl haben, den anderen mit unserer Botschaft nicht oder nur schwer zu erreichen, dann kann dies in uns schnell Stress und Frustration auslösen. Dabei kann Kommunikation auch eine Menge Spaß und Selbstbestätigung bieten, die wiederrum eine Menge Energie für die alltäglichen Praxisdinge liefern und den Erfolg der Praxis deutlich steigern.
Dieses Seminar soll Licht ins Dunkel des kommunikativen Alltags bringen, Tipps und Tricks vermitteln, die Beziehungsfähigkeit in der Praxis und das Einschätzen gegebener Situationen verbessern. Lernen Sie, den anderen zu verstehen und in einer Botschaft wichtige von unwichtigen Fakten zu trennen!
Thematik
Die professionelle Kommunikation ist ein entscheidender Punkt des Praxismanagements. Die Bedeutung der Gesprächskompetenz ist wichtig für das Image Ihrer Praxis und für die Patienten- und Mitarbeiterbeziehungen. Die Beherrschung kommunikativer Grundlagen trägt entscheidend zum eigenen Erfolg bei.
Das Portfolio der Anforderungen in der Kommunikation ist vielschichtig.
Seminarinhalt:
Zielgruppe:
Praxismitarbeiter/innen
Die professionelle Kommunikation ist ein entscheidender Punkt des Praxismanagements. Die Bedeutung der Gesprächskompetenz ist wichtig für das Image Ihrer Praxis und für die Patienten- und Mitarbeiterbeziehungen. Die Beherrschung kommunikativer Grundlagen trägt entscheidend zum eigenen Erfolg bei.
Das Portfolio der Anforderungen in der Kommunikation ist vielschichtig.
Seminarinhalt:
Die professionelle Kommunikation ist ein entscheidender Punkt des Praxismanagements. Die Bedeutung der Gesprächskompetenz ist wichtig für das Image Ihrer Praxis und für die Patienten- und Mitarbeiterbeziehungen. Die Beherrschung kommunikativer Grundlagen trägt entscheidend zum eigenen Erfolg bei.
Das Portfolio der Anforderungen in der Kommunikation ist vielschichtig.
Seminarinhalt:
Teilnahmevoraussetzungen bei Aktualisierung der Kenntnisse – Strahlenschutz
Erfolgreiche Erstaktualisierung der Kenntnisse im Strahlenschutz, ab dem Jahr 2002 oder eine abgeschlossene Berufsausbildung mit erfolgreichem Abschluss im Lernfeld Röntgen-Strahlenschutz. Beides bis zu einer Zeitspanne von maximal 5 Jahren, vor dem Termin zu diesem Seminar.
Bitte zur Seminaranmeldung (oder Seminar) die Bestätigung der vorhergehenden Aktualisierung oder Berufsabschluss vorlegen.
Dauer
Ungefähr 5 Stunden mit schriftlicher Prüfung und Sofortausgabe der Zertifikate
1. Teil: Theorie
2. Teil: Praxis
3. Teil: Beantwortung der Prüfungsfragen (Multiple-Choice)
Die behördliche Seminarzulassung für die einzelnen Bundesländer ist unter www.roentgen-koenig.de ausgeschrieben.
Sie behandeln in Ihrer Praxis Parodontalfälle?
Da gibt es gravierende Fälle, die Sie nicht in den Griff bekommen?
Was könnte der Cofaktor sein?
Können Sie ihn therapieren?
Sie heilen die PA durch Bakterienreduktion zur gesunden Mundflora. Was ist aber, wenn durch Funktionsüberlastung die Nischen immer wieder aufplatzen und so einen anaeroben Ort bieten, an dem die aggressiven Parobakterien sich vermehren können?
Was ist wenn dort/durch die funktionelle Überbelastung die Druckzone so stark ist und die natürliche Adaptation überlastet ist, so dass der Knochen nur abgebaut wird? Es fehlt die Zugzone zum Knochenanbau.
Seminarinhalt:
1. Zähne genau anschauen
2. PA-Befund
3. FU-Befund
4. Befunde addieren und bewerten
5. Modellanalyse
Zusatzbefundung
Klinische FU-Analyse am Patienten
DIR® Analyse
Therapie:
Seminarbeschreibung
Junge Patienten mit naturgesunden Zähnen und CMD-Sypmtomen weisen nach der DIR® System-Vermessung oft eine Nonokklusion im Seitenzahnbereich auf. In in der Regel beträgt dieser Abstand
1,5 - 3,0 mm. Um diesen Bereich ästhetisch, akzeptabel temporär zu versorgen bietet sich die Nonpräpvariante an. Im Seminar wird gezeigt, wie wir die stabilisierte Bisslage (nach erfolgreicher Schienentherapie) dauerhaft minimal invasiv, funktional und ästhetisch versorgen können.
Inhalt
Thematik
Praktische Herstellung von Primär- und Sekundärteilen mit OK-Modellguss als Verbinder.
Hier wird eine Systematik vermittelt, wie jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin mit begrenztem Aufwand optimale Doppelkonstruktionen erarbeiten kann.
Die Teilnehmer/innen erhalten rechtzeitig vor Seminarbeginn Modelle zur Vorbereitung und bringen die wachsmodellierten Kronen mit. Im Seminar werden die Objekte in Wachs gefräst und in Metall gegossen. Die Primärteile werden mit Hilfe eines speziellen Frässystems ausgearbeitet, um im dritten Arbeitsschritt die Sekundärkonstruktionen herzustellen, die Anker werden durch eine MG-Basis verbunden.
Mitzubringen sind:
Neben der oben genannten Vorbereitung bringen die Teilnehmer/innen ihre persönlichen Modellinstrumente und Schleifkörper mit. In der Seminargebühr ist für jeden Teilnehmer, jede Teilnehmerin ein FUNDAMENTAL®-Fräs-Set im Wert von 130,00 Euro enthalten. Hier perfektionieren Sie Ihre Vorgehensweise mit gezielter Systematik und der dazu notwendigen Werkzeuge.
Thematik
Praktische Herstellung von Primär- und Sekundärteilen mit OK-Modellguss als Verbinder.
Hier wird eine Systematik vermittelt, wie jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin mit begrenztem Aufwand optimale Doppelkonstruktionen erarbeiten kann.
Die Teilnehmer/innen erhalten rechtzeitig vor Seminarbeginn Modelle zur Vorbereitung und bringen die wachsmodellierten Kronen mit. Im Seminar werden die Objekte in Wachs gefräst und in Metall gegossen. Die Primärteile werden mit Hilfe eines speziellen Frässystems ausgearbeitet, um im dritten Arbeitsschritt die Sekundärkonstruktionen herzustellen, die Anker werden durch eine MG-Basis verbunden.
Mitzubringen sind:
Neben der oben genannten Vorbereitung bringen die Teilnehmer/innen ihre persönlichen Modellinstrumente und Schleifkörper mit.
Thematik
Praktische Herstellung von Primär- und Sekundärteilen mit OK-Modellguss als Verbinder.
Hier wird eine Systematik vermittelt, wie jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin mit begrenztem Aufwand optimale Doppelkonstruktionen erarbeiten kann.
Die Teilnehmer/innen erhalten rechtzeitig vor Seminarbeginn Modelle zur Vorbereitung und bringen die wachsmodellierten Kronen mit. Im Seminar werden die Objekte in Wachs gefräst und in Metall gegossen. Die Primärteile werden mit Hilfe eines speziellen Frässystems ausgearbeitet, um im dritten Arbeitsschritt die Sekundärkonstruktionen herzustellen, die Anker werden durch eine MG-Basis verbunden.
Mitzubringen sind:
Neben der oben genannten Vorbereitung bringen die Teilnehmer/innen ihre persönlichen Modellinstrumente und Schleifkörper mit.
No-Prep oder auch additional Veneers sind in der minimalen und non invasive Technik die Lösung für viele zahnmedizinische Problemstellungen. Mit minimalstem Stress sowohl für die Zahnhartsubstanz und das umgebende Gewebe, als auch für den Behandler und nicht zuletzt für den Patienten.
Sie bieten ein großes Feld an zahnmedizinischen Lösungsmöglichkeiten. Angefangen mit approximalen Lückenschlüssen über Stellungsanomalien bis hin zu aufwendigen funktionellen Korrekturen ist alles möglich.
Im Seminar werden zwei Techniken vorgestellt. Zum einen die Platinfolientechnik und zum anderen die Technik auf feuerfestem Stumpf. Beide Techniken werden an Hand eines real gelösten Patientenfalls aufgezeigt. Dieser Fall ist zentraler Bestandteil des Präsentationsvortrages und wird im Seminar eins zu eins umgesetzt werden. Beide Techniken ermöglichen eine perfekte Adaption an den natürlichen Zahn und sind zudem noch höchst wirtschaftlich - unabhängig vom verwendeten Keramiksystem.
Dieses 1-Tages-Patientenfall-Seminar wendet sich an alle Techniker, die dieses zukunftsträchtige Thema interessiert, die diese Technik erlernen und sofort im eigenen Betrieb mit ihrem Keramiksystem umsetzen wollen.
In der Nachsorge des Seminars wird jedem Teilnehmer eine umfassende – in etwa 22-seitige – Seminarschrift mit detaillierter Bebilderung der Vorgehensweise und aller weiteren Aspekte des Seminars zur Verfügung gestellt.
Die einzelnen Schritte
Non-Prep oder auch additional Veneers sind in der minimalen und non invasiven Technik die Lösung für viele zahnmedizinische Problemstellungen. Mit minimalistischem Stress sowohl für die Zahnhartsubstanz sowie das umgebende Gewebe als auch für den Behandler und nicht zuletzt für den Patienten selbst.
Sie bieten ein großes Feld an zahnmedizinischen Lösungsmöglichkeiten. Angefangen mit approximalen Lückenschlüssen über Stellungsanomalien bis hin zu aufwendigen funktionellen Korrekturen ist alles möglich.
Im Seminar wird der Einstieg in die Technik auf Platinfolie mittels eines real gelösten Patientenfalls aufgezeigt. Dieser Fall ist zentraler Bestandteil des Präsentationsvortrages und wird in dem Seminar eins zu eins umgesetzt.
Die Technik ermöglicht eine perfekte Adaption am den natürlichen Zahn, ist zudem noch höchst wirtschaftlich und das unabhängig vom verwendeten Keramiksystem.
Dieses 1-Tages-Patientenfall-Seminar wendet sich an alle Techniker, die dieses zukunftsträchtige Thema interessiert, die diese Technik erlernen und sofort im eigenen Betrieb mit ihrem Keramiksystem umsetzen wollen.
Im Vorfeld werden den Teilnehmern das Modell und eine detaillierte Beschreibung der vorbereitenden Maßnahmen zugesandt.
In der Nachsorge des Seminars wird jedem Teilnehmer eine umfassende – in etwa 22-seitige – Kursschrift mit detaillierter Bebilderung der Vorgehensweise und aller weiteren Aspekte des Seminars zur Verfügung gestellt.
Die einzelnen Schritte:
Besonders geeignet für Zahnärzte und Zahntechniker, die sich intensiv mit dem Thema "Funktion" in Verbindung mit den besonderen Diagnose- und Therapieoptionen durch das DIR® System befassen möchten.
Dargestellt werden die wissenschaftlichen Hintergründe und die Entstehungsgeschichte des DIR® Systems (Dynamische Intraorale Registrierung). Das DIR® System ist zur Diagnostik und Bissfindung universell einsetzbar, ist nicht Artikulator gebunden und kompatibel zu anderen Systemen. Die Anwendung und Vorgehensweise mit dem DIR® System live am Probanden, die Darstellung der Systemkomponenten, des Messvorgangs, die Diagnostik und die daraus abzuleitende Therapie runden diese Veranstaltung ab.
Thematik
Die professionelle Patienten-Beratung ist ein wichtiger Erfolgsfaktor in der Praxis. Außervertragliche Leistungen und Zahnersatz sind tragende Umsatzsäulen. Sie gilt es kompetent und ergebnisorientiert zu beraten und zu verkaufen. Lernen Sie strukturiert und professionell aufzutreten.
Seminarinhalt
Ziel: Optimierung des Beratungsstils und der Verkaufskommunikation.
Zielgruppe: ZFA, Praxismanagerin
Bericht aus Praxis und Labor

Essen, 26.11.2010
Leipzig, 03.12.2010
Bericht aus Praxis und Labor
Thematik
Grundlagen und praktische Übungen intraoraler Einstelltechniken am Humanschädel-Phantomkopf mit Bilderstellung und praktischer Fehlersimulation
In diesem sehr praxisnahen Anwenderseminar werden folgende Fragestellungen eingehend behandelt:
Seminarinhalt
1. Theorie (Powerpoint):
2. Praktische Übungen:
Zielgruppe: Praxisteam, ZFA, Zahnarzt –
Das Praktikum richtet sich an alle Personen, die mit der technischen Durchführung von intraoralen Röntgenaufnahmen am Patienten betraut sind.
Licht! – Licht durchflutet alles. Es bringt uns sogar die Luft zum Atmen. Die Photosynthese. So sollten wir dem Licht auch, soweit es technisch umsetzbar ist, seinen natürlichen Weg durch den Zahn erhalten. Mit Presskeramik und erst recht mit der Veneertechnik im non-invasiven Bereich haben wir Möglichkeiten, diesen Effekt auch in der Zahnmedizin zu nutzen und somit besten lichtoptischen Zahnersatz herzustellen.
In diesem Seminar wird ein Frontzahn mit Presskeramik und individueller Schichtung und ein korrespondierender non-invasiv zu lösender Frontzahn mittels der Veneertechnik auf Platinfolie an Hand eines real gelösten Patientenfalls perfekt erarbeitet. Das Zusammenspiel dieser beiden Techniken ermöglicht uns auch schwierigste Einzelzahnsituationen hochästhetisch zu lösen. Alle Aspekte beider Techniken sowohl der systemübertragbaren Schichttechnik als auch der Platinfolientechnik werden bereits im Präsentationsvortrag eingehend beschrieben und anschließend eins zu eins umgesetzt.
Dieses 1 Tages-Seminar wendet sich an erfahrene Techniker im Umgang mit Keramik, die ihre Möglichkeiten auf dem ästhetischen Vollkeramiksektor erweitern und den Umgang mit der Veneertechnik auf Platinfolie erlernen wollen.
In der Nachsorge des Seminars wird jedem Teilnehmer eine umfassende – in etwa 22-seitige – Seminarschrift mit detaillierter Bebilderung der Vorgehensweise und aller weiteren Aspekte des Seminars zur Verfügung gestellt.
Die einzelnen Schritte
Thematik
Dieses praktische Seminar baut auf Teil 1 auf und zeigt bereits erfahrenen Prophylaxekräften weitere Hilfsmittel, auch zur Reinigung schwer erreichbarer Stellen, auf. Neben den speziellen Anforderungen tiefer Taschen ist die effektive und schonende Implantatreinigung ein wichtiges Thema. Den theoretischen Erläuterungen folgt ein praktischer Arbeitsteil, in dem das Erlernte umgesetzt werden kann.
Seminar-Schwerpunkte
Zielgruppe
Thematik
In diesem praktischen Seminar erlernen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Basis der professionellen Anwendung von Ultraschall und AIR-FLOW®. Neben Empfehlungen für die richtige Instrumentierung und optimale Absaugtechnik erhalten Sie einen Überblick über neue Therapie, Methoden und Anwendungsbeispiele.
Seminar-Schwerpunkte
Zielgruppe:
Prophylaxe Assistentin, Dentalhygienikerinnen und Zahnärzte
Mitzubringen sind:
Bitte Handschuhe und zwei extrahierte Zähne
(Achtung keine H2 und O2!).
Thematik
Dieses praktische Seminar baut auf Teil 1 auf und zeigt bereits erfahrenen Prophylaxekräften weitere Hilfsmittel, auch zur Reinigung schwer erreichbarer Stellen, auf. Neben den speziellen Anforderungen tiefer Taschen ist die effektive und schonende Implantatreinigung ein wichtiges Thema. Den theoretischen Erläuterungen folgt ein praktischer Arbeitsteil, in dem das Erlernte umgesetzt werden kann.
Seminar-Schwerpunkte:
Zielgruppe:
Thematik
Die prothetische Umsetzung nach der DIR®-Schiene in die definitive, therapeutische Versorgung. Die optimale Teamarbeit ist Voraussetzung für eine patientenkonforme, prothetische Versorgung.
Aktuelle Patientenfälle können von den Teilnehmer/innen mitgebracht werden.
Es wird eine Vielzahl von Patientenfällen demonstriert. Dabei wird jedes Behandlerteam "Zahnarzt + Zahntechniker" seine individuelle Checkliste für die prothetische Planung und Umsetzung erstellen.
Die prothetische Umsetzung nach der DIR®-Schiene in die definitive, therapeutische Versorgung. Die optimale Teamarbeit
ist Voraussetzung für eine patientenkonforme, prothetische Versorgung.
Aktuelle Patientenfälle können von den Teilnehmer/innen mitgebracht werden.
Es wird eine Vielzahl von Patientenfällen demonstriert. Dabei wird jedes Behandlerteam "Zahnarzt + Zahntechniker" seine individuelle Checkliste für die prothetische Planung und Umsetzung erstellen.

Perfekte Frontzahnästhetik in Keramik - Das Aushängeschild für das Dentallabor von Morgen
"Die Fortbildungsreihe „PSK® DentalÄsthetiker“, die in Zusammenarbeit mit dem Schulungszentrum FUNDAMENTAL® in Essen von mir durchgeführt wird, setzt dort an, wo andere Fortbildungsveranstaltungen zu früh enden. Ein immer wieder zu beobachtendes Problem bei praktischen Fortbildungsveranstaltungen ist die ungleiche Wissens- und Erfahrungsgrundlage der Teilnehmer. Das zwingt den Referenten, sein Angebot auf den kleinsten gemeinsamen Nenner zu bringen. Oft geschieht das zum Nachteil der erfahreneren Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Ein weitere Tatsache der klassischen Fortbildung ist, dass immer irgendwo eingestiegen wird, ohne die notwendigen Voraussetzungen zu berücksichtigen oder zu schaffen.
Will man dies ändern, so muss man mit alten Gepflogenheiten aufräumen. Also werden wir erstens, bestimmte Mindestvoraussetzungen von Ihnen fordern, und zweitens, wird diese fünfteilige Kursreihe Sie zu Höchstleistungen motivieren. Im Anschluss daran wird von allen Teilnehmern das erworbene Wissen in Form einer Abschlussarbeit dokumentiert. Diese Abschlussarbeiten werden am eigenen Arbeitsplatz gefertigt. Zu deren Beurteilung treffen sich die Teilnehmer ein sechstes Mal."
Die Fortbildung erstreckt sich über 5 x 2 Seminartage, jeweils Donnerstags - Freitags von 9.00 - 17.00 Uhr. Der Zeitabstand zwischen den Seminarwochenenden beträgt ca. 6-8 Wochen. An einem sechsten Wochenende wird die Diplom-Abschlussarbeit abgelegt.
Teil 1
Voraussetzung für alle Folgeveranstaltungen
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6 (Diplom Abschlussarbeit)
Im Seminarpreis sind sämtliche Seminarunterlagen, ergänzt durch umfangreiches Nachschlagewerk und CD-ROM´s mit sämtlichen Bildern der im Seminar angefertigten Arbeiten sowie die Bewirtung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen enthalten.
Die Seminarreihe ist nur komplett buchbar.
Teil 6 erfolgt ohne Berechnung.
Bitte fordern Sie weitere Informationen zu dieser Seminarreihe beim FUNDAMENTAL® Schulungszentrum an.
Anmeldung als Download /Prospekt

Perfekte Frontzahnästhetik in Keramik - Das Aushängeschild für das Dentallabor von Morgen
"Die Fortbildungsreihe „PSK® DentalÄsthetiker“, die in Zusammenarbeit mit dem Schulungszentrum FUNDAMENTAL® in Essen von mir durchgeführt wird, setzt dort an, wo andere Fortbildungsveranstaltungen zu früh enden. Ein immer wieder zu beobachtendes Problem bei praktischen Fortbildungsveranstaltungen ist die ungleiche Wissens- und Erfahrungsgrundlage der Teilnehmer. Das zwingt den Referenten, sein Angebot auf den kleinsten gemeinsamen Nenner zu bringen. Oft geschieht das zum Nachteil der erfahreneren Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Ein weitere Tatsache der klassischen Fortbildung ist, dass immer irgendwo eingestiegen wird, ohne die notwendigen Voraussetzungen zu berücksichtigen oder zu schaffen.
Will man dies ändern, so muss man mit alten Gepflogenheiten aufräumen. Also werden wir erstens, bestimmte Mindestvoraussetzungen von Ihnen fordern, und zweitens, wird diese fünfteilige Kursreihe Sie zu Höchstleistungen motivieren. Im Anschluss daran wird von allen Teilnehmern das erworbene Wissen in Form einer Abschlussarbeit dokumentiert. Diese Abschlussarbeiten werden am eigenen Arbeitsplatz gefertigt. Zu deren Beurteilung treffen sich die Teilnehmer ein sechstes Mal."
Die Fortbildung erstreckt sich über 5 x 2 Seminartage, jeweils Donnerstags - Freitags von 9.00 - 17.00 Uhr. Der Zeitabstand zwischen den Seminarwochenenden beträgt ca. 6-8 Wochen.
An einem sechsten Wochenende wird die Diplom-Abschlussarbeit abgelegt.
Teil 1
Voraussetzung für alle Folgeveranstaltungen
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6 (Diplom Abschlussarbeit)
Im Seminarpreis sind sämtliche Seminarunterlagen, ergänzt durch umfangreiches Nachschlagewerk und CD-ROM´s mit sämtlichen Bildern der im Seminar angefertigten Arbeiten sowie die Bewirtung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen enthalten.
Die Seminarreihe ist nur komplett buchbar.
Teil 6 erfolgt ohne Berechnung.
Bitte fordern Sie weitere Informationen zu dieser Seminarreihe beim FUNDAMENTAL® Schulungszentrum an.
Anmeldung als Download /Prospekt
Mehr Qualität für mehr Erfolg!
Die Fortbildungsreihe zum/zur PSK® DentalProthetiker/in ist speziell für Zahntechniker/innen konzipiert, die Ihre Anfertigung von totalen Prothesen perfektionieren möchten, um zukünftig Patienten und Kunden eine ganz besondere Leistung zu bieten.
Dies ist ein Entwicklungsprozess, der nur durch weiterführende Schulung zum Erfolg führt.
Die Referenten dieser Seminarreihe stellen die Komplexität der leeren Mundhöhle dar. Was verändert sich - was ist nun zu tun - und vor allem wie geht es noch besser? Antworten und eine fundierte Schulung auf hohem Niveau gewährleisten dem/der
PSK® DentalProthetiker/in eine erfolgreiche Zukunft an der Seite des anspruchsvollen Kunden.
Wir machen Sie fit, vom Zahntechniker/in zum/zur PSK® DentalProthetiker/in!
1. Anatomie / Zähne und Aufstellungsarten
Theorie
1. Prothetik
2. Zähne, Zahnhersteller
3. Materialien
Praktische Prothetik
1. Löffelherstellung
2. Grundlagen
3. Aufstellmethode
Materialien stellt der Veranstalter zur Verfügung.
Jeder Teilnehmer kann selbstverständlich auch seine gewohnten Materialien während der Seminarreihe verarbeiten, entscheiden Sie selbst!
2. Artikulation, Registrat und der Biss am Probanden
Im Seminar 2, 3 und 4 werden übergreifend verschiedene Prothesen/Patientenfälle (Probanden) erarbeitet. Die Prothesen werden nach optimaler Fertigstellung den Patienten (Probanden) zur Verfügung gestellt. Parallel dazu bringt jeder Teilnehmer einen eigenen Patientenfall mit, der in der Gruppe erarbeitet wird.
Folgende Punkte werden dazu behandelt:
1. Funktionsmodellherstellung
2. Bissschablonenherstellung nach einem Vermessungsprotokoll (alte Prothese)
3. Biss
4. Registrat
3. Funktionsdiagnostik/Artikulation und Programmierung
des Artikulators
1. wann - wie - warum Funktionsanalyse?
2. Bissnahme
3. Artikulation/Gesichtsbogen
4. Prothesenerarbeitung mit Probanden
1. Ästhetik-/Phonetikaufstellung
2. Gesamtaufstellung
3. Individualisierung der Zähne
4. Simulation verschiedener Verzahnungsarten
5. Herstellung einer Zweitprothese
1. Individuelle Zahnfleischgestaltung in Form und Farbe
(der mitgebrachten Phantomarbeiten der Teilnehmer)
2. Kostenaufstellung/Abrechnung
3. Gesamtanprobe
Zum Schluss jeder Veranstaltung wird eine Aufgabe erstellt, die von jedem Teilnehmer als Hausaufgabe erarbeitet wird. Alle Arbeitsschritte werden fotografiert und dokumentiert.
6. Diplomtag (Diplom Abschlussarbeit)
Die Fortbildung erstreckt sich über 5 Seminarwochenenden, jeweils Freitag - Samstag von 9.00 - 17.00 Uhr. Der Zeitabstand zwischen den Seminarwochenenden beträgt ca. 6 - 8 Wochen (Ferienzeiten etc. werden berücksichtigt).
An einem sechsten Wochenende wird die Diplom-Abschlussarbeit abgelegt.
Bitte fordern Sie weitere Informationen zu dieser Seminarreihe beim FUNDAMENTAL® Schulungszentrum an.
Mehr Qualität für mehr Erfolg!
Die Fortbildungsreihe zum/zur PSK® DentalProthetiker/in ist speziell für Zahntechniker/innen konzipiert, die Ihre Anfertigung von totalen Prothesen perfektionieren möchten, um zukünftig Patienten und Kunden eine ganz besondere Leistung zu bieten. Dies ist ein Entwicklungsprozess, der nur durch weiterführende Schulung zum Erfolg führt.
Die Referenten dieser Seminarreihe stellen die Komplexität der leeren Mundhöhle dar. Was verändert sich - was ist nun zu tun - und vor allem wie geht es noch besser? Antworten und eine fundierte Schulung auf hohem Niveau gewährleisten dem/der
PSK® DentalProthetiker/in eine erfolgreiche Zukunft an der Seite des anspruchsvollen Kunden.
Wir machen Sie fit, vom Zahntechniker/in zum/zur
PSK® DentalProthetiker/in!
1. Anatomie / Zähne und Aufstellungsarten
Theorie
1. Prothetik
2. Zähne, Zahnhersteller
3. Materialien
Praktische Prothetik
1. Löffelherstellung
2. Grundlagen
3. Aufstellmethode
Materialien stellt der Veranstalter zur Verfügung.
Jeder Teilnehmer kann selbstverständlich auch seine gewohnten Materialien während der Seminarreihe verarbeiten, entscheiden Sie selbst!
2. Artikulation, Registrat und der Biss am Probanden
Im Seminar 2, 3 und 4 werden übergreifend verschiedene Prothesen/Patientenfälle (Probanden) erarbeitet. Die Prothesen werden nach optimaler Fertigstellung den Patienten (Probanden) zur Verfügung gestellt. Parallel dazu bringt jeder Teilnehmer einen eigenen Patientenfall mit, der in der Gruppe erarbeitet wird.
Folgende Punkte werden dazu behandelt:
1. Funktionsmodellherstellung
2. Bissschablonenherstellung nach einem Vermessungsprotokoll (alte Prothese)
3. Biss
4. Registrat
3. Funktionsdiagnostik/Artikulation und Programmierung
des Artikulators
1. Wann - Wie - Warum Funktionsanalyse?
2. Bissnahme
3. Artikulation/Gesichtsbogen
4. Prothesenerarbeitung mit Probanden
1. Ästhetik-/Phonetikaufstellung
2. Gesamtaufstellung
3. Individualisierung der Zähne
4. Simulation verschiedener Verzahnungsarten
5. Herstellung einer Zweitprothese
1. Individuelle Zahnfleischgestaltung in Form und Farbe
(der mitgebrachten Phantomarbeiten der Teilnehmer)
2. Kostenaufstellung/Abrechnung
3. Gesamtanprobe
Zum Schluss jeder Veranstaltung wird eine Aufgabe erstellt, die von jedem Teilnehmer als Hausaufgabe erarbeitet wird. Alle Arbeitsschritte werden fotografiert und dokumentiert.
6. Diplomtag (Diplom Abschlussarbeit)
Die Fortbildung erstreckt sich über 5 Seminarwochenenden, jeweils Freitag - Samstag von 9.00 - 17.00 Uhr. Der Zeitabstand zwischen den Seminarwochenenden beträgt ca. 6 - 8 Wochen (Ferienzeiten etc. werden berücksichtigt).
An einem sechsten Wochenende wird die Diplom-Abschlussarbeit abgelegt.
Bitte fordern Sie weitere Informationen zu dieser Seminarreihe beim FUNDAMENTAL® Schulungszentrum an.
Hochwertige Ästhetik gepaart mit perfekter Funktion - das Ergebnis dieser Fortbildungsreihe
Diese konzipierte Fortbildungsreihe ist für funktionorientierte Zahntechniker/innen vorgesehen. Perfekte Okklusion schließt eine perfekte Ästhetik nicht aus, die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erlernen die Seitenzahnmorphologie mit verschiedenen Systemen und Produkten umzusetzen. CAD/CAM in Verbindung mit Vollkeramik gehört ebenso zum Lernstoff wie die Metallkeramik, die Funktionsdiagnostik und Artikulatorprogrammierung. Die digitale Fotografie in Verbindung mit Zahnfarbbestimmung und das Erlernen von modernsten Präsentationstechniken runden das Ausbildungsprogramm zum PSK® FunktionsÄsthetiker ab.
Perfekte Seitezahnrestaurationen aus unterschiedlichen Materialien
Die hohe Kunst und das Expertenwissen bei der Anfertigung hochwertiger Seitenzahnrestaurationen aus unterschiedlichen Materialien stehen im Fokus dieser Spezialistenfortbildung.
In einem Gesamtkonzept werden neue Schnittstellen und unterschiedliche Ansätze vom Okklusalen Kompass, der sequenziellen Aufwachstechnik unter Zuhilfenahme von Gamma und ARCUS® digma, sowie die Dynamische Intraorale Registrierung (DIR® System) dargestellt.
Die praktische Umsetzung wird an speziell für dieses Seminar entwickelten Modellen geübt, die von den Teilnehmer/Innen als Demonstration und Schulungsmodelle daheim eingesetzt werden können. Das erlernte Wissen wird dann auf bestehende und neue Technologien umgesetzt. Hier ist der fortschrittliche Zahntechniker gefragt, der in diesem Seminar trainiert wird, um den Herausforderungen im weiteren Berufsleben gerecht zu werden.
Moderne Präsentationstechniken und der richtige Einsatz bei der Kundenbewerbung runden das Schulungsprogramm ab.
Die Fortbildung besteht aus 5 Seminarteilen,
jeweils Freitag - Samstag von 09.00-17.00 Uhr.
Der Zeitabstand zwischen den Seminarteilen beträgt ca. 6 - 8 Wochen. Teil 6 (Diplom-Abschlussarbeit) wird an einem Samstag absolviert. Die Seminarreihe ist nur komplett buchbar. Teil 6 ohne Berechnung.
1. Seminarwochenende (Fr.-Sa.)
Grundlagen für das funktionsdiagnostische Arbeiten im Labor
Theorie
Praxis
2. Seminarwochenende (Fr.-Sa.)
Funktionsdiagnostik in Zahnmedizin und Zahntechnik
Theorie
Praxis
3. Seminarwochenende (Fr.-Sa.)
Vom Wax-Up zum Langzeitprovisorium
Theorie
Praxis
4. Seminarwochenende (Fr.-Sa.)
Vom Langzeitprovisorium in die definitive Arbeit
Theorie
Praxis
5. Seminarwochenende (Fr.-Sa.)
Dokumentieren und Präsentieren
Theorie
Praxis
6. Diplomtag (Abschluss)
Bitte fordern Sie weitere Informationen zu dieser Seminarreihe beim FUNDAMENTAL® Schulungszentrum an.
Hochwertige Ästhetik gepaart mit perfekter Funktion - das Ergebnis dieser Fortbildungsreihe
Diese konzipierte Fortbildungsreihe ist für funktionorientierte Zahntechniker/innen vorgesehen. Perfekte Okklusion schließt eine perfekte Ästhetik nicht aus, die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erlernen die Seitenzahnmorphologie mit verschiedenen Systemen und Produkten umzusetzen. CAD/CAM in Verbindung mit Vollkeramik gehört ebenso zum Lernstoff wie die Metallkeramik, die Funktionsdiagnostik und Artikulatorprogrammierung. Die digitale Fotografie in Verbindung mit Zahnfarbbestimmung und das Erlernen von modernsten Präsentationstechniken runden das Ausbildungsprogramm zum PSK® FunktionsÄsthetiker ab.
Perfekte Seitezahnrestaurationen aus unterschiedlichen Materialien
Die hohe Kunst und das Expertenwissen bei der Anfertigung hochwertiger Seitenzahnrestaurationen aus unterschiedlichen Materialien stehen im Fokus dieser Spezialistenfortbildung.
In einem Gesamtkonzept werden neue Schnittstellen und unterschiedliche Ansätze vom Okklusalen Kompass, der sequenziellen Aufwachstechnik unter Zuhilfenahme von Gamma und ARCUS® digma, sowie die Dynamische Intraorale Registrierung (DIR® System) dargestellt.
Die praktische Umsetzung wird an speziell für dieses Seminar entwickelten Modellen geübt, die von den Teilnehmer/Innen als Demonstration und Schulungsmodelle daheim eingesetzt werden können. Das erlernte Wissen wird dann auf bestehende und neue Technologien umgesetzt. Hier ist der fortschrittliche Zahntechniker gefragt, der in diesem Seminar trainiert wird, um den Herausforderungen im weiteren Berufsleben gerecht zu werden.
Moderne Präsentationstechniken und der richtige Einsatz bei der Kundenbewerbung runden das Schulungsprogramm ab.
Die Fortbildung besteht aus 5 Seminarteilen,
jeweils Freitag - Samstag von 09.00-17.00 Uhr.
Der Zeitabstand zwischen den Seminarteilen beträgt ca. 6 - 8 Wochen. Teil 6 (Diplom-Abschlussarbeit) wird an einem Samstag absolviert. Die Seminarreihe ist nur komplett buchbar. Teil 6 ohne Berechnung.
1. Seminarwochenende (Fr.-Sa.)
Grundlagen für das funktionsdiagnostische Arbeiten im Labor
Theorie
Praxis
2. Seminarwochenende (Fr.-Sa.)
Funktionsdiagnostik in Zahnmedizin und Zahntechnik
Theorie
Praxis
3. Seminarwochenende (Fr.-Sa.)
Vom Wax-Up zum Langzeitprovisorium
Theorie
Praxis
4. Seminarwochenende (Fr.-Sa.)
Vom Langzeitprovisorium in die definitive Arbeit
Theorie
Praxis
5. Seminarwochenende (Fr.-Sa.)
Dokumentieren und Präsentieren
Theorie
Praxis
6. Diplomtag (Abschluss)
Bitte fordern Sie weitere Informationen zu dieser Seminarreihe beim FUNDAMENTAL® Schulungszentrum an.
Die ideale Fortbildung für Praxismitarbeiterinnen, die sich ihrer persönlichen Begabungen bewusst sind und nach einer perfekten Spezialisierung und beruflichen Qualifizierung suchen!
Seminarziel - oder was Sie im Seminar lernen:
Praktische Übungen, Praxisbeispiele und umfangreiche Seminarunterlagen zur sofortigen Umsetzung bilden in dieser Seminarreihe den Schwerpunkt. Für ein gutes Seminar ist neben der Qualität der Inhalte die hohe Qualifikation der Referenten entscheidend. Deswegen wählen wir Experten zu den einzelnen Themen aus, die mit Freude und Enthusiasmus ihre Informationen weitergeben.
Tag 1
Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Tag 2
Patientenorientierte Kommunikation
Tag 3
Steigerung des Praxiserfolges
Tag 4
Professionelle Praxisorganisation
ABSCHLUSSPRÜFUNG
Gebühr: 995,00 Euro zzgl. 190,00 Euro Prüfungsgebühr und MwSt. inkl. Pausenimbiss + Getränke,
Skripte sind in der Gebühr enthalten.
Die ideale Fortbildung für Praxismitarbeiterinnen, die sich ihrer persönlichen Begabungen bewusst sind und nach einer perfekten Spezialisierung und beruflichen Qualifizierung suchen!
Seminarziel - oder was Sie im Seminar lernen:
Praktische Übungen, Praxisbeispiele und umfangreiche Seminarunterlagen zur sofortigen Umsetzung bilden in dieser Seminarreihe den Schwerpunkt. Für ein gutes Seminar ist neben der Qualität der Inhalte die hohe Qualifikation der Referenten entscheidend. Deswegen wählen wir Experten zu den einzelnen Themen aus, die mit Freude und Enthusiasmus ihre Informationen weitergeben.
Tag 1
Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Tag 2
Patientenorientierte Kommunikation
Tag 3
Steigerung des Praxiserfolges
Tag 4
Professionelle Praxisorganisation
ABSCHLUSSPRÜFUNG
Gebühr: 995,00 Euro zzgl. 190,00 Euro Prüfungsgebühr und MwSt. inkl. Pausenimbiss + Getränke,
Skripte sind in der Gebühr enthalten.
Thematik
Die Referenten erklären die wissenschaftlichen Hintergründe der zahnärztlichen Funktionsdiagnostik und die damit verbundenen Anforderungen an das okklusale und muskuläre System. Der Zahnarzt erlernt die Anwendung des DIR® Systems live an seinem Probanden. Überzeugen Sie sich selbst von der neuen Diagnose in Verbindung mit neuartigen Therapiekonzepten bei der Festlegung der optimalen UK-Position unter Berücksichtigung von Kaumuskelkompression und Gelenkpositionen.
Hinweis für die Zahnarztpraxis / Mitzubringen sind:
Ein Proband/in , OK / UK Gipsmodelle, OK arbiträr artikuliert, Artikulator, DIR® Schablonen mit Kleinteilen zum Vermessen des Probanden.
Die Referenten erklären die wissenschaftlichen Hintergründe der zahnärztlichen Funktionsdiagnostik und die damit verbundenen Anforderungen an das okklusale und muskuläre System. Der Zahnarzt erlernt die Anwendung des DIR® Systems live an seinem Probanden. Überzeugen Sie sich selbst von der neuen Diagnose in Verbindung mit neuartigen Therapiekonzepten bei der Festlegung der optimalen UK-Position unter Berücksichtigung von Kaumuskelkompression und Gelenkpositionen.
Hinweis für die Zahnarztpraxis / Mitzubringen sind:
Ein Proband/in , OK / UK Gipsmodelle, OK arbiträr artikuliert, Artikulator, DIR® Schablonen mit Kleinteilen zum Vermessen des Probanden.

in Kürze!
Die Zeit läuft, jeder Zahnarzt muss bis Ende 2010 ein System für Qualitätsmanagement (QM) in seiner Praxis einführen. Dasselbe gilt auch für Dentallabore sowie für nahezu alle Einrichtungen im Gesundheitswesen. So verlangt es die offizielle Qualitätsmanagement-Richtlinie.
Das Qualitätsmanagement-System muss bis dahin voll funktionsfähig sein – eine Nachbesserungsfrist gibt es nicht.
Darum können die Teilnehmer dieses Seminars der Qualitätsmanagement-Pflicht gelassen entgegen sehen.
In diesem Seminar erhalten Sie die nötigen Informationen, um in Ihrer Praxis ein Qualitätsmanagementsystem einführen und weiterentwickeln zu können. Qualitätsmanagement ist viel mehr als nur die Erfüllung einer Pflicht. Es gibt QM bewährte Methoden, mit denen Sie Ihre Praxis bei geringem Aufwand systematisch verbessern können.
Petra Hermann, seit Jahren im Gesundheitswesen tätige QM-Beraterin, Auditorin und Praxismanagerin, hat die QM-Methoden in Verbindung mit den Richtlinien, speziell für die Anwendung in der Zahnarztpraxis oder im Dentallabor aufbereitet.
Sollte eine Praxis eine anschließende Zertifizierung anstreben, um den Qualitätssiegel nach DIN ISO 9001:2008 zu erhalten, kann dafür die Möglichkeit der Beantragung von Fördergeldern berücksichtigt werden. Denn seit 2 Jahren ist die neue Richtlinie zur Förderung von Beratungen in Unternehmen in Kraft. Je nach Bundesland können hierfür bis zu 3.000 Euro an Fördergeldern vom Staat beantragt werden.
Seminarziel:
Die vielseitige Einsatzmöglichkeit und flexible Gestaltung der Suprakonstruktionen sind die Vorzüge und Merkmale der aktuellen Implantatprothetik.
Am Beispiel einer Seitenzahnbrücke soll die Planung und Durchführung von vollverblendeten Tertiär-Konstruktionen auf Implantaten erlernt werden. Von der Modellherstellung über Galvano-Technik bis zur Gerüstgestaltung wird eine systematische Vorgehensweise in der Implantattechnik demonstriert, die Vollverblendung des Gerüstes und die Zahnfleischkonstruktion in Keramik werden miteinbezogen. Die Teilnehmer erstellen im Kursverlauf eine Arbeit, welche typische Schwierigkeiten einer individuellen Patienten-Situation und deren praktische Lösung enthält.
Bitte bringen Sie zum Seminar Folgendes mit:
Thematik
Theorie
Praxis
In der Zeit zwischen den ersten beiden Seminartagen und dem dritten Seminartag werden die Modelle etc. erstellt.
Thematik
Grundlagen der zahntechnischen Abrechnung für Anfänger, Fortgeschrittene und Experten
Inhalte
Zielgruppe
Die Seminarinhalte sind vorrangig für das Zahntechniker-Handwerk sowie die Praxislabore aufbereitet. Daraus ergibt sich die bevorzugte Zielgruppe:
Seminarinhalt
Seminarziel
In diesem Seminar lernen Frauen ihren Körper, die Stimme und die Sprechtechnik so einzusetzen, dass sie in männerorientierten Berufssituationen im wahrsten Sinne „Ihren Mann stehen“.
„Eine gute Rede ist wie ein Bikini –
knapp genug, um spannend zu sein,
aber alle wesentlichen Stellen abdeckend.“
John F. Kennedy
Thematik
1. Theorie
Instrumentenkunde
Schärftechnik
2. Praxis
3. Lernerfolgskontrolle
Seminarziel:
Mitzubringen:
In diesem Seminar wird sowohl mit der Schichtkeramik Classica als auch wahlweise mit der Schichtkeramik Cosmica aus dem Hause Wegold gearbeitet. Je ein komplettes Sortiment Classica und Cosmica werden im Seminar zur Verfügung stehen.
Seminarinhalt
Entdecken Sie die Zusammenhänge dentalkeramischer Massen. Finden Sie schnell und sicher das Material für Ihre Anwendungen – bei individuellen Zahnfarben ebenso wie bei Standardschichtungen. Geringe Platzverhältnisse verlangen nach anderen Massen als großzügigere Schichtstärken. Beurteilen Sie alle Massen im Sortiment nach Opaleszenz, Fluoreszenz, Farbe, Chroma, Transulenz und Opazität.
Setzen Sie sie in Relation zueinander und zur Natur.
Gemeinsam spüren wir Fehlerquellen bei der Farbauswahl auf.
Sie lernen das „Lesen“ von Zahnfarben und dokumentieren, welche Voraussetzungen nötig sind und mit welchen „Werkzeugen“ Sie mit Ihren Behandlern kommunizieren können.
Wie entsteht eine lebendige Farbe, wie simuliert man Tiefe? Das erarbeiten wir im praktischen Teil anhand zweier Schichtschemen, im Alter unterschiedlicher Frontzähne und eines Molaren.
Dabei erhalten Sie u. a. Tipps, wie Sie bei der Variation der klassischen Standardschichtung mit wenig Mehraufwand ästhetischere Ergebnisse erzielen.
Seminarbeschreibung
Licht und Farbe, Zahnformen korrekt bestimmen.
Seminarziel
Herstellung zweier Frontzahnkronen unterschiedlichen Alters und eines Molaren mit individueller Schichtung. Entwicklung des Verständnisses der optischen Eigenschaften keramischer Massen zur Kopie der Natur.
Seminarvorbereitung
Sie erhalten von Wegold zwei Modelle, auf denen Sie für das Seminar drei Gerüste anfertigen, ausarbeiten und opakisieren.
Bitte bringen Sie Modelle und Gerüste zum Seminar mit.
Die Implantologie und die Parodontologie haben viele Berührungspunkte und Schnittstellen. Die implantologische Therapie kommt dann zum Zuge, wenn die parodontologisch zahnerhaltenden Möglichkeiten erschöpft sind oder prognostisch ungünstig erscheinen. Dabei bedient sie sich selbstverständlich parodontaler Techniken und Kenntnisse. Dieses Seminar ist also weder ein reines Implantat- noch ein klassisches Parodontalseminar. Neben der Entscheidungsfindung „Zahnerhalt oder Implantat?“ und den zahnerhaltenden und plastisch ästhetischen Therapiemöglichkeiten am natürlichen Zahn ist die Implantologie ein gleichberechtigter Themenkomplex. Hauptschwerpunkte hierbei sind die Implantattherapie im ästhetisch anspruchsvollen Bereich sowie im parodontal vorgeschädigten Gebiss. Hierbei werden insbesondere Konzepte bzgl. des Implantationszeitpunktes sowie zur Hart- und Weichgewebskonditionierung vorgestellt.
Zahnerhalt oder Implantat?
Möglichkeiten und Grenzen der Zahnerhaltung
im parodontal vorgeschädigten Gebiss
Versuch einer Entscheidungsfindung
Welches parodontalchirurgische Verfahren ist in welchen Fällen geeignet?
Wann sind regenerative Maßnahmen indiziert und wie erfolgversprechend sind sie?
Plastisch rekonstruktive Maßnahmen
an Zahn und Implantat
a) Techniken zur Rezessionsdeckung
an natürlichen Zähnen
b) Techniken zur Rezessionsdeckung
und vermeidung am Implantat
Implantologische Rehabilitation im
parodontal vorgeschädigten Gebiss
a) Darstellung komplexer Behandlungsfälle
b) Wann ist der richtige Implantationszeitpunkt
für voraussagbare ästhetische Ergebnisse?
c) Risikoabschätzung
d) prothetische Konzepte
Optimierung von Hart- und Weichgewebe vor Implantation und prothetischer Versorgung
Augmentative Verfahren (GBR, Knochenblöcke,
Distraktionsosteogenese), -Socket - Preservation, Zahnextrusion, Ovate- pontic , präprothetischer Kammaufbau
Ästhetische Aspekte in der parodontalen, implantologischen und prothetischen
Rehabilitation
Therapeutische Konzepte für die Implantattherapie im Frontzahnbereich
Periimplantitistherapie
Darstellung der chirurgischen Vorgehensweise, Fallbeschreibungen anhand klinischer Bilder.
Sie erlernen in diesem Seminar die Stimme und Artikulation wirkungsvoll und physiologisch einzusetzen. Sie arbeiten an der Stimmlage, am Stimmsitz und an der Tragfähigkeit der Stimme. Sie erhöhen somit ihre Durchsetzungskraft und ihre Glaubwürdigkeit. Zudem wird ein individuelles Stimmübungsprogramm erarbeitet, und Sie erlernen den Einsatz des richtigen Vokabulars, für mehr Erfolg – privat und geschäftlich!
Seminarinhalt
Seminarbeschreibung
Von Patienten und Zahnärzten werden zunehmend vollkeramische bzw. metallfreie Restaurationen gefordert, die von natürlichen Zähnen nicht mehr zu unterscheiden sind. Die Herausforderung dabei ist die Kopie der natürlichen Ästhetik und der farblichen Übereinstimmung auf höchstem Niveau.
Daher besteht der Schwerpunkt dieses Seminars in der Erstellung eines individuellen Schichtkonzeptes für die IPS e.max Ceram Verblendkeramik. Dieses wird sowohl theoretisch als auch praktisch vorgestellt und gewährt einen tiefen Einblick in diese zukunftsweisende Thematik. Vor dem Seminar erhalten Sie ein Oberkiefermodell mit Veneer- und Kronenpräparationen auf den Zähnen 11, 12, 13. Sie bestimmen selbst welche Art der Versorgung Sie während dieses Masterworkshops durchführen möchten.
Folgende Möglichkeiten stehen zur Auswahl:
Seminarziel
Bei der theoretischen Einführung "The Fascination of IPS e.max" zeigen sich die ästhetischen Möglichkeiten des Systems.
Anhand natürlicher Zähne werden diese Systemkomponenten erklärt. Die Möglichkeiten der Farbgestaltung, die Steuerung von Absorption und Reflektion und die Einstellungen verschiedener Transluzenzen werden intensiv besprochen und anhand des Seminarmodells demonstriert. Ebenso die gesamte Form- und Farbgebung durch additive Schichttechnik und die Gestaltung von physiologischen Interdentalräumen. Imitation naturbezogener Oberflächentexturen sind wesentliche Bestandteile des Seminars. Glanz, Korrekturbrand und die mechanische Politur zur Optimierung des Glanzgrades bilden den Abschluss des Seminars.
Thematik:
Seminarziel:
Aufstellung von Totalprothesen und natürliche Zahnfleischgestaltung in Wachs
Seminarablauf:
Theoretische Grundlagen:
Praktischer Ablauf:
In der Seminargebühr sind die Modelle und Zahngarnituren enthalten.
Selbst mitgebrachte Arbeiten können nicht berücksichtigt werden.
Mitzubringen sind:
Thematik:
Seminarziel
Aufstellung von Totalprothesen und natürliche Zahnfleischgestaltung in Wachs
Seminarablauf
Theoretische Grundlagen:
Praktischer Ablauf:
Mitzubringen sind:
Es werden verschiedene Arten von Veneers und Vollkeramikkronen vorgestellt und während des Seminares fertiggestellt. Die ästhetischen Möglichkeiten der Vollschichttechnik, der Teilschichttechnik und der Maltechnik werden dargelegt und praktisch nachvollzogen. Die fertiggestellten Restaurationen werden verglichen und bezüglich Aufwand und Ergebnis diskutiert.
Thematik
Praxis
Umfang der praktischen Übung:
Vier OK-Frontzahnveneers und zwei OK-Frontzahnkronen
Vollkeramische Veneers sind trendy und machen Sie noch erfolgreicher. Veneers haben zunehmend auch in Deutschland an Bedeutung gewonnen und stellen mittlerweile eine etablierte Technik dar.
Als minimalinvasive Versorgungsform bieten Veneers eine hervorragende Alternative zu herkömmlichen Kronentechniken.
Der Referent stellt in diesem Seminar eine bewährte „Gebrauchsanleitung“ für den Praktiker vor.
Option zum Seminar:
Demonstrationsmodell als Präparationsvorlage aus Kunststoff zum Sonderpreis für 99,00 Euro zzgl. MwSt.
Immer mehr Patienten wünschen sich perfekte Zähne, sind aber nicht bereit, sich die Zähne beschleifen zu lassen. Dieses kombinierte Theorie- und Arbeitsseminar zeigt Ihnen, wie Sie mit der richtigen Vorbehandlung bei mehr als 90 % der Patienten ganz oder teilweise ohne Präparation arbeiten können. Es wird Sie in die Lage versetzen, den Wünschen Ihrer Patienten nach einem strahlenden Lächeln besser entsprechen und auch komplexe zahnmedizinische Fälle, wie Bisshebungen, minimal-invasiv oder sogar ohne jede Präparation mit Onlay-Veneers lösen zu können. Lernen Sie alle notwendigen Schritte von der Beratung und Fotografie über Marketing (inklusive Social Media Marketing) und Abrechnung bis zum kompletten technischen Ablauf. Auch die Mehrwertsteuerproblematik bei der Abrechnung rein kosmetischer Fälle wird erläutert.
Jeder Seminarteilnehmer erhält alle Sicherheitsdatenblätter, Gebrauchsanweisungen und Formulare für sein QM-System sowie ein Seminarskript.
Seminarinhalt
Das erleben Sie sicher täglich in Ihrer erfolgreichen Praxis: Die Patienten sind genervt, die Mitarbeiter sind es. Und, einmal ehrlich – manchmal sind Sie es auch.
In diesem Seminar erfahren Sie von dem Stress-Spezialisten
Prof. Dr. med. Ulrich J. Winter aus Essen, was die moderne Hirnforschung und Stressmedizin zum Thema Volksseuche Stress in den letzten Jahren herausgefunden haben.
In den ersten 5 Lebensjahren werden die Denkmuster im Unterbewußtsein implantiert, die bis ins hohe Alter Wahrnehmen, Denken, Bewerten und Erinnern beeinflussen. Negative Denkmuster (kritisch-strafende Erziehung) führen zu negativen Emotionen (Hilflosigkeit; Depression; Angst; Burnout-Syndrom), zu negativer Sprache, zu Stress und stressassoziierten Erkrankungen sowie zu gesundheitsschädlichem Verhalten.
In diesem Schnupper-Seminar lernen Sie, wie Sie gestressten Patienten und Mitarbeitern durch eine leicht durchführbare Kurzzeitintervention sehr effektiv helfen können. Sie lernen auch den Umgang mit Patienten oder Mitarbeitern mit negativen Gefühlen/Emotionen. Die Patienten und die Mitarbeiter werden es Ihnen danken!
Wäre das nichts für Sie?
Durch Stressabbau ein Vermögensaufbau in vielerlei Hinsicht!
Denn es gilt die Devise: Lieber erfolgreich und gesund!
Thematik:
VINTAGE MP ist eine hochreine Mikrokeramik, die nach den neuesten Erkenntnissen der Keramiktechnologie konzipiert wurde und eine nahezu identische Lichtstreuung und -reflexion der natürlichen Zähne erreicht.
Die lichtoptischen Eigenschaften natürlicher Zähne werden mit minimalem Aufwand treffsicher wiedergegeben und die Dominanz des opakisierten Metallgerüstes wird selbst bei einer Schichtstärke von 0,8 mm optisch minimiert. Auf diese Weise erreichen Sie eine ästhetische Tiefenwirkung, die bisher nur mit vollkeramischen Restaurationen realisierbar war.
Während dieses Kurses fertigen Sie je eine metallkeramische Frontzahnkrone für eine jugendliche Patientensituation sowie eine Frontzahnkrone für eine fortgeschrittene Altersstufe. Dabei werden detailliert die ästhetischen und rationellen Merkmale des VINTAGE MP Systems in Theorie und Praxis erarbeitet.
Die anschließende Individualisierung erfolgt abschließend mit den VINTAGE Art Keramikmalfarben.
Ablauf:
Mitzubringen:
Gestellt werden:
Thematik:
VINTAGE MP ist eine hochreine Mikrokeramik, die nach den neuesten Erkenntnissen der Keramiktechnologie konzipiert wurde und eine nahezu identische Lichtstreuung und -reflexion der natürlichen Zähne erreicht.
Die lichtoptischen Eigenschaften natürlicher Zähne werden mit minimalem Aufwand treffsicher wiedergegeben und die Dominanz des opakisierten Metallgerüstes wird selbst bei einer Schichtstärke von 0,8 mm optisch minimiert. Auf diese Weise erreichen Sie eine ästhetische Tiefenwirkung, die bisher nur mit vollkeramischen Restaurationen realisierbar war.
Während dieses Kurses fertigen Sie je eine metallkeramische Frontzahnkrone für eine jugendliche Patientensituation sowie eine Frontzahnkrone für eine fortgeschrittene Altersstufe. Dabei werden detailliert die ästhetischen und rationellen Merkmale des VINTAGE MP Systems in Theorie und Praxis erarbeitet.
Die anschließende Individualisierung erfolgt abschließend mit den VINTAGE Art Keramikmalfarben.
Ablauf
Mitzubringen:
Gestellt werden:
Thematik
Das VINTAGE ZR Verblendsystem, eine auf Feldspat basierende, hochschmelzende Mikrokeramik, ist für alle Zirkongerüste geeignet. Durch eine neuartige Komposition und die spezielle Abstimmung auf den Werkstoff Zirkondioxid bietet VINTAGE ZR die perfekte Symbiose für hochwertige und ästhetische Versorgungen.
Während der zweitägigen Fortbildung fertigen Sie eine Frontzahnkrone in einer sehr hellen Zahnfarbe mit geringen Platzverhältnissen auf einer weißen Zirkonkappe, die intern mit den VINTAGE Art Malfarben bemalt wird, eine Frontzahnkrone unter Anwendung von Opaque Liner in normaler Schichtstärke sowie einen Seitenzahn mit einer eingefärbten Zirkonkappe. Es werden drei verschiedene Wege für eine ästhetische und rationelle Verblendung, unter Anwendung des Verdichtungsgerätes "Ceramosonic S" erarbeitet.
Die erlernten Anwendungsmöglichkeiten bei verschiedenen Ausgangssituationen sichern Ihr ästhetisches Ergebnis für den Alltag. Eine ausführliche Arbeitsmappe ermöglicht es Ihnen, auch nach dem Kurs alle Schritte gut nachzuvollziehen.
Ablauf
Gestellt werden:
OK-Zahnkränze und Situationsmodelle, ein Schleifkörpersortiment zur Bearbeitung, VINTAGE ZR Keramikmassen, VINTAGE Art Malfarben, Ceramosonic S.
Mitzubringen:
Ausgearbeitete Gerüste, gewohntes Keramikinstrumentarium, Diamantschleifkörper.
Thematik
In diesem Seminar wird ein Konzept vorgestellt, das die moderne Füllungstherapie für die tägliche Praxis beschreibt. Füllungen sind Routine, flotter Ablauf – unter anderem mit modernster Bulk-Technik und SDR – perfektes Aussehen, Sitz und Halt sowie ein gutes Honorar sollten es auch sein.
Seminarinhalt
Scannen und Gestalten von Einzelkronen- und Brückenrestaurationen in den Konstruktionsverfahren „Gerüst“ und „Datenbank“, mit inEos und inLab.
In diesem Seminar werden die für den Laboralltag wichtigsten Restaurationsformen und Konstruktionsverfahren von allen Seminarteilnehmer/Innen, sowohl theoretisch als auch praktisch erarbeitet. Dabei wird dem Scannen im externen Scanner inEos große Aufmerksamkeit geschenkt. Schließlich bildet der Datensatz der Modelle die Grundlage unserer Arbeit. Seine Präzision bestimmt entscheidend die Qualität der weiteren Arbeitsschritte und der fertigen Arbeit. Die richtige und effiziente Nutzung der Werkzeuge der inLab 3D Software, als da sind Edit, Form, Drop, Scale, Position, Shape und Rotate, werden trainiert. Erst das richtige Tool zur rechten Zeit eingesetzt, macht den Gestaltungsprozess schnell und unproblematisch.
Bei den Materialien lernen Sie die für das System angebotenen Werkstoffe der wichtigsten Hersteller theoretisch kennen. Schwerpunkt der praktischen Verarbeitung werden die Produkte der Firma Ivoclar Vivadent sein. Dabei steht das IPS e.max System im Vordergrund.
Die Produktfamilie "IPS e.max" ist ein großer Schritt in Richtung vollkeramische Restaurationen für alle Indikationen und unterschiedliche Verfahrenstechniken. Es gibt die Wahl zwischen Press- oder Frästechnologie. Mit der CAD/CAM-Technik kann man die hochfeste Oxidkeramik "IPS e.max ZirCAD" und die hochfeste Glaskeramik "IPS e.max CAD", unter ästhetischen oder physikalischen Gesichtspunkten auswählen und mit der für beide Gerüste kompatiblen Verblendkeramik "IPS e.max Ceram" verblenden. Die besonderen Eigenschaften dieser Fluor-Apatit-Glaskeramik machen es möglich, die komplexen optischen und dynamischen Erscheinungen natürlicher Zähne zu kopieren.
1. Tag
• „Leichter als Gedacht!“ (Vortrag)
• Ausgabe der Modellunterlagen
• Scannen im inEos
• Gerüstgestaltung Einzelkrone und Brücke
• Kronengestaltung Einzelkrone mit Datenbank
• Schleifen der Einzelkrone
2. Tag
• Kristallisation der e.max CAD Kappe
• Demo der Schichttechnik der Kronen
• Ausarbeiten und Gestalten der gebrannten Verblendkronen
• Glanzbrand
• Zusammenfassung
Mitzubringen sind:
Keramikmodellier und –schleifinstrumente, Keramikanmischplatte
Gestellt werden:
Meistermodell der präparierten OK-Situation, OK-Situationsmodell, Gegenbiss
Ein beliebter Workshop – hier lernen Sie mehr über das natürliche Aussehen von Frontzähnen und wie man diese perfekt kopiert!
Thematik
Das Seminar über Zahnformen + Zahnstrukturen befasst sich mit einem Thema, das in der zahntechnischen Ausbildung in aller Regel zu kurz gekommen ist. Dennoch hat es einen ganz hohen Stellenwert in unserer täglichen Arbeit. Aus dieser Diskrepanz ergibt sich ein ganz großer Teil des täglichen Stresses. Der Referent wird Sie für Zahnformen und deren Umsetzung in keramische Verblendmaterialien begeistern und Ihnen Anregungen für die Bewältigung des „Alltagswahnsinns“ geben. Dazu ist es notwendig, sich mit den elementaren Dingen der Zähne zu beschäftigen. Die Teilnehmer werden sich mit Frontzahnformen und -oberflächen sowie letzten Endes mit der farblichen Gestaltung auseinandersetzen.
1. Tag
2. Tag
Mitzubringen:
Modellierinstrumente für Keramik und Schleifkörper.
Das Seminar über Zahnformen + Zahnstrukturen befasst sich mit einem Thema, das in der zahntechnischen Ausbildung in aller Regel zu kurz gekommen ist. Dennoch hat es einen ganz hohen Stellenwert in unserer täglichen Arbeit. Aus dieser Diskrepanz ergibt sich ein ganz großer Teil des täglichen Stresses.
Der Referent wird Sie für Zahnformen und deren Umsetzung in keramische Verblendmaterialien begeistern und Ihnen Anregungen für die Bewältigung des „Alltagswahnsinns“ geben. Dazu ist es notwendig, sich mit den elementaren Dingen der Zähne zu beschäftigen. Die Teilnehmer werden sich mit Frontzahnformen und -oberflächen sowie letzten Endes mit der farblichen Gestaltung auseinandersetzen.
1. Tag
2. Tag
Mitzubringen:
Modellierinstrumente für Keramik und Schleifkörper
Thematik
Grundlagen der interdisziplinären Versorgung des Patienten durch Zahnärzte & Physiotherapeuten
Thematik
Grundlagen der interdisziplinären Versorgung des Patienten durch Zahnärzte & Physiotherapeuten
Seminarbeschreibung
In diesem Seminar erleben Sie die Faszination ZENOSTAR.
Unter dem Aspekt zeitsparende Prozesse und natürliches Aussehen lernen Sie das ZENOSTAR Konzept in seiner Vielfalt kennen: ZENOSTAR - Monolithische Zirkonoxidkrone, ZENOSTAR dimension One Layer Einschichttechnik sowie das Cut-Back Verfahren bis hin zur Dreischichttechnik.
Seminarinhalt
Thematik
Voraussetzung (Messtraining + Therapie):
Bitte bringen Sie zur Abschlussprüfung
folgende Unterlagen mit:
Nach erfolgreicher Abschlussprüfung des 2 . Moduls sind Sie als Zahnarzt /Zahnärztin zertifizierte DIR® System Anwender/in.
Thematik
Im ersten Modul erhalten Sie detaillierte Informationen und Hilfestellung im Umgang mit dem DIR® System für den Praxisalltag. Dies beinhaltet die präzise Umsetzung von Messungen, die darauf folgende Auswertung im Artikulator und der Messprotokolle sowie der eindeutigen Diagnosestellung. Patientenfälle aus der eigenen Praxis werden vorgestellt, diagnostiziert und diskutiert. Die aktive Mitarbeit jedes Teilnehmers ist erforderlich.
Voraussetzung für den Besuch von Modul I:
Teilnahme an einem DIR® Workshop und Kooperation mit einem DIR® System autorisierten Fachlabor. Erfahrung in der Handhabung des DIR® Systems und Umsetzung/Anwendung in eigener Zahnarztpraxis (Nachweis von 10 - 15 Messungen an Patienten anhand von ausgedruckten DIR® Messprotokollen)
Mitzubringen:
Patientenmodelle und Auswertung der Messprotokolle